www.911.video.de

10. Januar und 24. April - Japanisches Parlament


Bilder vom Januar 2008

 

24. April 2008: Stärkste Oppositionspartei Japans zweifelt erneut offizielle Version des 11. September an

Direkte Befragung des Aussenministers im Parlament

Der japanische Parlamentsabgeordnete Yukihisa Fujita hinterfragte am 24. April 2008 erneut die offizielle Version der Anschläge des 11. September 2001.
In einer Befragung des Außenministers im japanischen Parlament ging es grundsätzlich um die staatlichen Zuschüsse Japans für die US-Militärbasen und darüber hinaus um
Berichte, dass Streubomben die in Afghanistan zum Einsatz kommen von den US-Basen in Japan ausgeliefert werden.
Wie bereits im Januar dieses Jahres hinterfragte Fujita dann erneut den 11. September 2001, als den eigentlichen Auslöser des Afghanistankrieges..
Über 30 Minuten stellte er Fragen an den Außenminister Koumura und den Verteidigungsminister Ishida. Er bezog sich dabei auf den Steckbrief von Osama Bin Laden auf der Webseite des FBI, in dem Bin Laden offiziell lediglich wegen der Bombenanschläge auf die US-Botschaften in Ostafrika im Jahr 1998 gesucht wird. Laut Fujita wurde eine offizielle Anfrage an das FBI-Hauptquartier gestellt und die Antwort darauf besagte, dass es keine gerichtsfähigen Beweise für Bin Ladens Verwicklung in die Anschläge des 11.September 2001 gibt.

Verteidigungsminister Ishida


Dann ging er auf Aussagen hoher früherer Mitglieder der 9/11 Untersuchungskommission ein, die inzwischen harsche Kritik an der Informationspolitik der US-Regierung geübt haben und Teile der Untersuchungsergebnisse der 9/11 Kommission als völlig unzureichend bezeichnet haben. Fujitas Frage an den japanischen Außenminister Koumura lautete, wie man auf Grund einer solch unzureichend durchgeführten Untersuchung den Krieg gegen Afghanistan unterstützen könne.


Weiterhin zitierte Fujita hohe ehemalige Militärmitglieder, die Teilaspekte der Geschehnisse des 11. 9. 2001 massiv in Frage stellen. Als Beispiel führte er die Aussagen eines Piloten an, der bezweifelt, dass die mutmaßlichen Terrorpiloten überhaupt dazu fähig gewesen wären, die riesigen Passagierjets zu beherrschen. Auch das ungewöhnliche Flugmanöver des Flugzeuges, dass ins Pentagon stürzte würde in diesen Aussagen grundsätzlich in Frage gestellt.
Fujita sprach von einer großen Gruppe von US-Amerikanern, die den 11. September massiv hinterfragen.
Hier zwei kurze deutsch untertitelte Videos mit Ausschnitten aus der Debatte.

 

 

11. September - Erneut Fragen in Japans Parlament - deutsche Untertitel


 

Japan Parlament - Fragen um 11. September #2

 

 

original Video in japanese


 

Hier die Parlamentsdebatte am 11. Januar 2008

Um eine erneute militaristische Aggression zu verhindern, besagt Artikel 9 der Japanischen Verfassung, dass Japan auf das Recht souveräner Staaten zur Kriegsführung verzichtet, auch einer defensiven. Am 10. Januar 2008 sollte über die Fortführung der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom"entschieden werden . Die stärkste Oppositionspartei versuchte dies zu verhindern und hinterfragte den 11. September 2001, die eigentliche Begründung der Regierung für den Einsatz und die Aufweichung der Verfassung.
Über 30 Minuten lang präsentierte der Parlamentsabgeordnete Yukihisa Fujita die wesentlichen Unstimmingkeiten der offiziellen Darstellung des 11. September und verlangte neue Untersuchungen.
Ministerpräsident Yasuo Fukuda ließ am Freitag kurz danach das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen. Die Parlamentssitzung wurde im japanischen Fernsehen (NHK) live übertragen.

 

english hier

KOMPLETT VIDEO GOOGLE DEUTSCHE UNTERTITEL

http://video.google.com/videoplay?docid=4690090342656142219



Am 11. Januar machte der Parlamentsabgeordnete Yukihisa Fujita
Die japanische Regierung hat am 11.Januar durchgesetzt, dass die Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom" wieder aufgenommen wird.

Japan hatte im Herbst 2007 die Wasser- und Kraftstoffversorgung von US-Schiffen eingestellt . 6 Jahren lang hatte Japan die US-Schiffe mit Treibstoff und Wasser im Wert weit über 100 Millionen Euro beliefert.

vor der entscheidenen Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission "Enduring Freedom", eine 30-minütige Präsentation vor dem japanischen Oberhaus des Parlaments. Dabei stellte er die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich in Frage.
Fujita befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Shigeru Ishiba wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Terroranschläge des 11. September und zeigte Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten.


Fujita befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Shigeru Ishiba wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Terroranschläge des 11. September
von der US-Regierung informiert wurde.
Yukihisa Fujita gehört der Japan Democratic Party an, der stärksten Oppositionspartei.

Aus den Wahlen zum Oberhaus am 29. Juli 2007 ging die Demokratische Partei Japans (DPJ) als stärkste Partei hervor.
Fujita zeigte während der Präsentation grosse Schaubilder mit denen er die wesentlichen Fragen zum den Unstimmigkeiten des 11. September 2001 verdeutlichte.

Die Schautafeln zeigten Bilder des einstürzenden WTC 7 Gebäudes, des Pentagon und des Zusammensturzes des WTC 1 und 2.

Er sagte, dass viele Menschen in den USA und in der ganzen Welt die offizielle Version des 11. September anzweifeln.
Eine ganze Kette von Indizien zeige, dass die offizielle Darstellung des 11. September nicht stimmen kann.

Fujita erklärte, dass 24 japanische Staatsangehörige bei den Anschlägen umgekommen seien, davon wurden 13 identifiziert, die Überreste weiterer 11 Opfer seien nicht aufgefunden worden.
Es hätte dennoch bislang zu keinem Zeitpunkt Ermittlungen von Seiten der japanischen Polizeibehörden gegeben.

Er fragte, wie es zu erklären sei, dass 1 Stunde nach dem Einschlag eines Flugzeug in das WTC ein weiteres Flugzeug in das
Pentagon fliegen konnte, ohne dass die Luftwaffe aktiviert wurde. Dazu fragte er Verteidigungsminister Shigeru Ishiba, ob so etwas auch in Japan denkbar sei.

Im Pentagon seien mehr als 80 Kameras installiert gewesen, trotzdem seien nur von 5 Kameras Bilder vorhanden und auf keinen der Aufnahmen sei ein Flugzeug zu sehen.
Fujita sagte, dies alles sei sehr seltsam.

Zum den Zwillingstürmen bemerkte er, dass es unerklärlich sei, warum bei Einsturz der Gebäude Teile davon bis zu 150 Meter seitwärts herausflogen.

japanische Regierungsangehörige

Eine Schautafel zeigte eine Gruppe von Feuerwehrleuten in New York, die nach Fujitas Aussage davon berichteten, dass sie Explosionen in den Gebäuden gehört hätten,
wie bei einer kontrollierten Gebäudesprengung.

Er führte aus, dass das merkwürdigste Ereignis des 11. September der Einsturz des WTC Gebäudes Nr. 7 sei. Dieses Gebäude stürzte 7 Stunden nach dem Kollaps des Zwillingstürme zusammen,
ohne zuvor von einem Flugzeug getroffen geworden zu sein. Fujita erklärte, dass Gebäude sei innerhalb von 6-7 Sekunden in seinem eigenen Grundriss kollabriert.
Dies würde der Zeit entsprechen, die ein Stein braucht den Boden zu erreichen, wenn man diesen vom Dach des Gebäudes fallen lässt.
Er stellte die Frage, wie so etwas zu erklären sei.

Als wesentlichen Problemkomplex bezeichnete er das Thema Aktienoptionen. In der Woche vor dem 11. September seien viele sogenannte Putoptionen auf United Airlines, American Airlines, auf Versicherungskonzerne abgeschlossen worden. Diese Finanztransaktionen seien nach dem 11.September von Ernst Weltecke, dem damaligen Bundesbankpräsident und vom Präsidenten der Nihon Bank als eindeutig verdächtig und von Insiderwissen beeinflusst charakterisiert worden.

Er führte weiterhin aus, dass zahlreiche Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher Militärs im Ruhestand
neue Untersuchungen gefordert haben.



Der Oppositionspolitiker Yukihisa Fujita stellte fest, dass die Begründung der Beteiligung Japans am Krieg gegen den Terror, ausschliesslich auf den vorgelegten Behauptungen der US-Regierung beruhe
und unbedingt schwerwiegende Fragen beantwortet werden müssten.

Ministerpräsident Yasuo Fukuda ließ am Freitag kurz nach den Ausführungen Fujitas das kontroverse Gesetz vom Unterhaus billigen und setzte sich damit über eine vorherige Entscheidung des von der Opposition kontrollierten Oberhauses hinweg. Zuletzt hatte 1951 ein japanischer Regierungschef seine Zweidrittel-Mehrheit im Unterhaus genutzt, um ein Gesetz durchzubringen

Verteidigungsminister Shigeru Ishiba ordnete nach der Entscheidung des Parlaments umgehend die Rückkehr der Tankschiffe in den Indischen Ozean an.

US-Botschafter in Japan, Thomas Schieffer: "Durch die Billigung des Gesetzes hat Japan seine Bereitschaft gezeigt, denen beizustehen, die eine sicherere und tolerantere Welt schaffen wollen"

Auch die deutsche Regierung begrüsste die Entscheidung.

 

 

hier die website des Abgeordneten Fujita

www.y-fujita.com

mit Hilfe dieser Webseite kann man komplette Webseiten übersetzen http://babelfish.altavista.com/

hier ein weiteres tool http://dictionary.reference.com/translate/index.html