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FOX TV: Ehemaliger US-General und Militäranalyst fordert verdeckte Terroranschläge im Iran.

In folgenden Mitschnitt einer FOX TV Sendung (Anfang Mai 2008) kommt US-General i.R. Thomas McInerney zu Wort.
Er propagiert offen für Terrorangriffe innerhalb des Iran, die von Gruppen wie der National Council for Resistance und der Mujahedin-e Khalq ausgeführt werden sollten. Voraussetzung dafür sei es, diese Gruppen von der Liste der Terrorgruppen in den USA zu streichen. Gen. McInerney weisst darauf hin, dass er bereits im vergangenen Jahr in einem Artikel, der im Wall Street Journal erschien, diese neue Strategie empfohlen habe, als Antwort auf von offizieller US-Militärkreisen unterstelltem Schmuggel iranischer Waffen für Widerstandskämpferim Irak. McInerney wörtlich :"Für jede EFP die explodiert und Amerikaner tötet, sollten zwei davon im Iran explodieren. Keine Fragen werden gestellt. Die Leute müssen nicht wissen, wie es gemacht wurde. Es ist eine verdeckte Operation. Sie werden zum unglücklichsten Land der Welt werden."

Seit Januar 2002 wurde General McInerney 122 mal als Militäranalyst bei FOX TV eingeladen. Er sitzt im Aufsichtsrat mehrerer Firmen, die Auftrage vom Pentagon bekommen. Unter anderem bei Alloy Surfaces Company (ASC), deren Auftragsvolumen für Munition in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen ist.

 

Iran macht USA für blutigen Moschee-Anschlag verantwortlich.

22/05/2008 12:29 TEHERAN, 22. Mai (RIA Novosti). Nach dem Bombenanschlag auf eine Moschee in Iran hat das iranische Außenministerium den USA vorgeworfen, den Terroristen, die vom amerikanischen Territorium aus operieren, Vorschub zu leisten.

Ein Mitarbeiter der Schweizer Botschaft, der die Interessen der USA in Teheran vertritt, wurde am Mittwoch ins iranische Außenministerium zitiert. Ihm wurde eine offizielle Protestnote überreicht.

Bei dem Anschlag auf die Moschee in Shiraz (südiranische Provinz Fars) waren am 12. April 14 Menschen getötet worden, 202 weitere erlitten Verletzungen.

Iranische Sicherheitsbehörden verhafteten 15 Terrorverdächtige, die mit Großbritannien und den USA in Beziehung stehen sollen. Nach Angaben iranischer Behörden planten die Terroristen einen Sprengstoffanschlag auf das russische Konsulat in der Stadt Resht am Kaspischen Meer.

"Die Terroristen erhielten Unterstützung von einer anti-iranischen Terrorgruppe, die vom US-Gebiet aus operiert", erklärte am Mittwoch ein iranischer Diplomat. Es gebe "unwiderlegbare Beweise" dafür, dass diese Gruppe ungehindert in den USA operiere, die amerikanischen Medien nutze, "um Terroristen anzuwerben, zu schulen und nach Iran zu schicken". "Diese Organisation hat sich zu der Explosion in Shiraz und anderen Terroranschlägen bekannt", sagte der iranische Diplomat.

Er rief die USA aus, ihren internationalen Verpflichtungen in Bezug auf die Terrorismusbekämpfung nachzukommen und Aktivisten der Terrorgruppe an Iran auszuliefern.

RIA Novosti

 


Neo-Con General Calls For Terror Attacks In Iran
infowars - May 15 2008

 

 

"Jerusalem Post": Bush plant Militärschlag gegen Iran
derstandard - 20. Mai 2008


Pelosi: Gegen den Iran keine Option ausschließen
juedische.at - 20. Mai 2008

 

Israelischer Historiker Morris sagt , nur ein atomarer Präventivschlag könne das Atomprogramm des Iran stoppen, könnte einen beruhigenden Effekt auf den Nahen-Osten haben.
derstandard.at - 11. Mai 2008

 

 

Iran: Gruppe mit West-Kontakten verübte Moschee-Anschlag
reuters - 8.Mai 2008


Britische Sonntagszeitung: USA planen "chirurgische Schläge" gegen Teheran
Knut Mellenthin - 5. Mai 2008

 

Gorbatschow: Ich habe mitunter das Gefühl, dass die USA beabsichtigen, einen Krieg gegen die ganze Welt zu führen.
rian.ru - 8. Mai 2008

 

US-Wahlen: Clinton steht zu Drohung gegen Iran - Obama spricht von „Cowboy-Diplomatie“
rian.ru - 5. Mai 2008

 

 

Drohungen gegen Iran werden lauter - „Gas-OPEC“ soll verhindert werden
linkezeitung.de - 4. Mai 2008


Pentagon plant Militärschlag gegen den Iran
schweizmagazin - 3. Mai 2008

 

 

US-Hafenarbeiter streiken als Protest gegen Krieg im Irak
AFP - 2. Mai 2008


Dr. Jürgen Todenhöfer: US-Truppen kämpfen nicht gegen 1000 Al Kaida-Kämpfer, sondern gegen 130.000 Iraker im Widerstand
eurasischesmagazin - 2. Mai 2008