Das ZDF Auslandsjournal
sendete am Mittwoch, den 3. September einen Beitrag zu
den Terroranschlägen des 11. September. Haupthema des
Beitrags war das Gebäude 7 des World Trade Centers.
In der Sendung wird von
den weitverbreiteten Zweifeln an der offiziellen Theorie
berichtet, die von einer Sprengung des Gebäudes
ausgehen. Im Gegenzug wurde dann der erst kürzlich
veröffentlichte NIST- Report angeführt, der struktuelle
Eigenschaften des Gebäudes und die Brände innerhalb des
47-stöckigen Gebäudes für dessen Einsturz
verantwortlich macht. Zum Abschluss der Sendung kommt
dann noch Richard Clark zu Wort, der bis 2001 für die
US-Regierung Berater in Terrorismusfragen war. Er sagte,
dass niemand so recht verstehen könne, wie schwierig es
sei ein derartiges Komplott geheimzuhalten und dass er es
aus diesem Grunde für unmöglich halte, dass die
"Verschwörungstheorien" Substanz haben
könnten. Übrigens handelt es sich hier um denselben
Richard Clarke, der in seinem 2004 erschienenen Buch
"Against All Enemies" als erster von zwei der
wichtigen Militärübungen schreibt, die am 11.9. 2001
stattfanden (Vigilant Guardian und Vigilant Warrior).
Das ZDF hat den Tenor seiner Beiträge zum 11. September
inzwischen der öffentlichen Meinung angepasst. Nachdem
in den ersten Jahren nach den Terroranschlägen jegliche
alternative Meinung als antisemitisch, irrwitzig oder
antiamerikanisch verteufelt wurde (siehe Artikel 2003) ,
zeigt man seit dem letzten Jahr ein gewisses Verständnis
für den Teil der Bevölkerung, der die offizielle
Version der Vorgänge nicht aktzepieren will oder starke
Zweifel daran entwickelt hat.
Ein letzter Versuch wird gemacht, die offizielle Version
zu untermauern, indem man neue Untersuchungen vorstellt,
die den Einsturz erklären sollen und betont, es gebe
keinerlei Beweise, um eine Sprengung nachzuweisen.
Tatsache ist jedoch, dass inzwischen fast 500 Architekten
und Ingenieure in den USA neue Untersuchungen fordern,
weil sie die offizielle Begründung für den Einsturz der
3 Hochhäuser am 11.9. 2001 für nicht schlüssig halten.
Darüberhinaus sieht man
auf Fotos und Videoaufnahmen, dass die Zwillingstürme während ihres
Einsturz oben auseinanderfliegen, d.h. es wirken Kräfte,
die gewaltige Gebäudemassen nach oben und seitwärts
bewegen.
Das im Auslandsjournal
thematisierte WTC Gebäude 7 dagegen stürzt am 11.9.
vollkommen anders zusammen. Keine Explosion wie an der
Gebäudespitze des WTC 1 u. 2 , sondern ein vollkommen
ruhig verlaufender Kollaps des Gebäudes in freier
Fallgeschwindigkeit, genau im eigenen Grundriß.
Allein die Tatsache, dass
beim Einsturz der Zwillingstürme oben Kräfte wirken,
die sich nach oben und aussen richten, während dies beim
WTC7 nicht der Fall ist, bedarf einer grundlegenden
Untersuchung.
Immerhin heißt es im
letzten Satz der Ankündigung für die ZDF Sendung.
"Bis heute, sieben Jahre nach den Anschlägen, wird
nach Antworten im Fall WTC 7 gesucht."
Der 11. September -
Podiumsdiskussion am 4. September und 5 September
Veranstaltungsort: Russisches Haus
Berlin-Mitte Friedrichstraße 176 179
Eintritt frei
Weltweite Forderungen nach neuen Untersuchungen
und sofortiger Amtsenthebung von Bush und Cheney
Die Anschläge des
11.9.2001 dienten als zentrale Begründung für die
Kriege in Afghanistan und Irak, in denen bislang
hunderttausende von Menschen umgekommen sind und
Millionen von Menschen vertrieben und entwurzelt wurden.
Eine ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle
Darstellung des 11. September nicht stimmen kann.
Hunderte von internationalen Persönlichkeiten aus
Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher
Militärs im Ruhestand verlangen deshalb neue
Untersuchungen.
Von großen Teilen der US-Bevölkerung und einer Gruppe
von US-Politikern wird trotz der bevorstehenden Wahlen
die sofortige Amtsenthebung (Impeachment) von G.W. Bush
und Dick Cheney gefordert, besonders angesichts eines
unmittelbar drohenden
Angriffs auf den Iran mit
unabsehbaren Folgen.
Am 10. Juni legte der
Kongressabgeordnete Dennis Kucinich, der in der
Vergangenheit wiederholt eine neue Untersuchung des 11.
September gefordert hat, einen Amtsenthebungsantrag
(Impeachment) im Kongress vor. Dieser Antrag führt 35
Einzelpunkte auf, mit denen die Amtsenthebung begründet
wird. Der Kongressabgeordnete Robert Wexler schloss sich
der Resolution von Dennis Kucinich an. Zwei der 35
Artikel gingen in ihrer Begründung direkt auf den 11.
September ein, die anderen bezogen sich hauptsächlich
auf bewußte Falschinformationen im Vorfeld der Angriffe
auf den Irak.
Der Kongress stimmte in Folge mit 251 Jastimmen gegen 166
Neinstimmen dafür, den Antrag an den Rechtsausschuss des
Respräsentantenhauses weiterzuleiten, was dem normalen
Amtsweg im Amtsenthebungsverfahren entspricht.
Am 25. Juli fand die erste Anhörung vor dem
Kongressauschuss statt. Es wurden mehrere Zeugen geladen
unter anderen Vincent Bugliosi, ein ehemaliger
Staatsanwalt und Autor mehrerer Bestseller. Vor einigen
Wochen erschien sein Buch "Die Anklage von G.W.Bush
wegen Mordes", das sich inzwischen auf der
Bestsellerliste der New York Times befindet. Hier Videosegmente der US-Fernsehen
Liveübertragung.
Eine neue internationale Untersuchung des 11. September
wird von zwei US-Präsidentschaftkandidaten gefordert: Cynthia MyKinney,
ehemalige Kongressfrau aus dem Bundesstaat Georgia und
Präsidentschaftskandidatin für die Green Party Ralph Nader, der zum
5. Mal als für die US-Präsidentschaft kandidiert.
Darüberhinaus werden Untersuchungen von 3 weiteren
Politikern gefordert, die erst kürzlich ihre
Präsidentschaftskandidatur zurückzogen. Ron Paul,
langjähriges Kongressmitglied für die Republikaner aus
Texas Mike Gravel,
ehemaliger demokratischer Senator in Alaska
und Dennis Kucinich, Kongressabgeordneter aus Ohio
Weitere Politiker, die Untersuchungen zum 11. September
fordern:
Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des US-Bundestaates
Minnesota
Cindy Sheehan, Friedensaktivstin, Kandidatin für den
Vorsitz des US-Kongresses in den Novemberwahlen in den
USA Link
Senatorin Karen S. Johnson, Mitglied des Senats des
US-Bundestaates Arizona
Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas
Libby Davies, Mitglied des kanadischen Parlaments
Michael Meacher, ehemaliger Umweltminister im Kabinet
Blair und Mitglied des Parlaments (Grossbritanien)
Tony Benn, amtsältestes Mitglied des britischen
Parlaments, ehemaliger Minister für Technologie und
Industrie
Andreas von Bülow, Ehemaliger Bundesminister für
Forschung und Technologie und Staatsekretär
Giulietto Chiesa, italienischer EU-Parlamentsabgeordneter
Berit Ås, ehemalige Parlamentsabgeordnete Norwegen
Mahathir bin Mohamad, ehemaliger Premierminister
Malaysias (1981 bis 2003)
Yukihisa Fujita, japanische Parlamentsabgeordneter
Deutsche Politiker, die im
Zusammenhang der Erklärung Krieg-ist-illegal.de, neben Forderungen nach Amtsenthebung von
Bush/Cheney, Truppenabzug aus Irak und Afghanistan und
internationaler Ächtung von Krieg als Mittel der Politik
eine internationale Untersuchung der
Terroranschläge des 11. September 2001 fordern sind:
Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete (MdB)
Dr. Axel Troost, Bundestagsabgeordneter (MdB)
Stefan Ziller, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses
für B90/Grüne
Florian Jansen, Ratsherr der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Thomas Reinert, Vorstand B90/Grüne Kreisverband Coesfeld
Ingrid Zimmermann, Ratsherrin der Fraktion DIE LINKE in
Kiel
Barbara Scheller, Landratskandidatin der GRÜNEN Link
Carsten Labudda, Politiker, DIE LINKE in Weinheim Link
Martina Knappert-Hiese, B90/Die Grünen Kreisverband
Bodenseekreis
Renate Flühr, Kreisverband DIE LINKE in Heidelberg
Karl-W. Koch, Sprecher LAG Ökologie B90/Grüne RLP
Hillesheim
Ulrich Lenz, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Lahn
Renate Bahr, Mitbegründerin der GRÜNEN in Österreich
Günter Skupin - Delegierter für den Landesparteirat
district chapter Rhein-Hunsrück-Kreis Link
Gaby Bermreuther, Kreisvorstand der LINKEN in Freiburg
Brigitte Ostmeyer, Parteivorstand Die LINKE in
Holzgerlingen
Marcus Menzel, Mitglied des Kreistages Bautzen
Wolfgang Schmitt, Vertreter der Freien Linken in Trier
Sabine Schwenk, im Kreisverband DIE LINKE Alzey-Worms
Roger Mallmenn, Kreisvorsitzender DIE LINKE
Rhein-Hunsrück-Kreis Link
Margarete Skupin, Stellvertretende Kreisvorsitzende DIE
LINKE Kreisverband Rhein-Hunsrück-Kreis Link
Helene von Kolontay, DIE LINKE Kreisverband Daun
Jo Biermanski, Die Linke LAG Drogenpolitik Hessen in
Alsfeld
Wolf Theilacker Stadtrat, Bündnis90/Die Grünen -
Heilbronn
Rick Thürnagel Vorstandsmitglied der Jusos Hamburg
Erklärungen zahlreicher weiterer Politiker, die den 11.
September in der Vergangenheit in Frage gestellt haben
findet man unter www.patriotsquestion911.com
Eine große Gruppe von
Architekten und Ingenieuren aus den USA, die neue
Untersuchungen fordern, weil sie die offiziellen
Erklärungen der Zusammenstürze der 3 WTC Türme fur
unglaubhaft halten, findet man unter: www.ae911truth.org
Im Januar dieses Jahres geschah ein entscheidener
Durchbruch. Ein Vertreter der stärksten Oppostionspartei
in Japan thematisierte den 11. September um Japans
Verwicklung in den "Krieg gegen den Terror" zu
hinterfragen. Am 10. Januar 2008 machte
der japanische Abgeordnete Yukihisa Fujita vor der
entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der
Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission -
Enduring Freedom eine 30-minütige Präsentation vor dem
japanischen Oberhaus des Parlaments. Dabei zweifelte er
die offizielle Erklärung des 11. September
grundsätzlich an: Er befragte Premierminister Fukuda und
Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische
Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge
des 11.September informiert worden sei und zeigte
Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex-Komplex, die
den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige
wichtige Fakten.
Am 24. April 2008 fand
eine weitere Anhörung des Premierministers und des
Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss
statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten
aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September
geäussert haben.
Der Abgeordnete Fujita hat dabei die geschlossene
Unterstützung seiner Partei, der Democratic Party of Japan, die als Mitte-Links-Partei
beschrieben wird und über eine Mehrheit im Oberhaus
verfügt und im wichtigeren Unterhaus über 36% der
Stimmen verfügt.
Fujita ist im Begriff eine internationale Gruppe von
Politikern zusammenzubringen um eine gemeinsame
Erklärung mit der Forderung nach einer neuen
internationalen Untersuchung des 11. September zu
veröffentlichen.
In diesem Zusammenhang besuchte er in diesem Jahr bereits
zwei Mal Europa und führte mit mehreren Politikern
Sondierungsgespräche.Hier ein Interview.
2006 verabschiedete Venezuelas gesetzgebende
Nationalversammlung einstimmig mit 167 Stimmen eine
Resolution, die den US-Kongress aufrief "die
Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst
inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu
erklären."
Die Resolution, die in einem offiziellen Regierungsblatt
veröffentlich wurde, forderte weiterhin "die Opfer
zu erklären, sowie das vermeintliche Flugzeug, welches
in das Pentagon stürzte und die Verbindungen zwischen
der Bin Laden Familie und der Bush Familie." de.indymedia.org und hier
Die kubanische Zeitung
Granma veröffentlichte zum Jahrestag des 11. September
im vergangenen Jahr einen Text von Fidel Castro unter dem
Titel »Das Imperium und die Lüge«. Fidel Castro
erklärte, dass die US-Regierung ihre Bevölkerung und
die ganze Welt nicht richtig über die Anschläge des 11.
September informiert habe. "Heute weiß man, dass es
bewußte Fehlinformation war." - "Wir und die
ganze Welt wurden getäuscht." LINK
Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in den
USA unterstreichen diese Forderungen.
Mehreren Instituten zufolge, stellen bis zu 50% der
Befragten die offizielle Version massiv in Frage.
Weltweit gibt es darüberhinaus Millionen von Menschen,
die diese Fragen stellen und Antworten verlangen.
Dokumentarfilme, Interviews und TV Sendungen spiegeln mit
zunehmender Tendenz diese Meinungen wieder,
wenn auch der Großteil der Medien die offizielle
Verschwörungstheorie weiterhin vehement verteidigt.
Im März 2006 kam es zum
Beispiel im CNN in den USA zu
einem spektakulären Duchbruch, als in der Sendung an 3
Abenden der bekannte US-Schauspieler Charlie Sheen zu
Wort kam mit seinen Vermutungen, dass Regierungskreise in
die Terroranschläge verwickelt sein könnten. C-SPAN,
ein öffentlicher TV Sender brachte dann im selben Jahr
Live Übertragungen
von einer Konferenz in Los Angeles bei der neue
Untersuchungen gefordert wurden und 2007 war es die
bekannte TV Moderatorin Rosie McDonnell, die
immer wieder kritische Fragen stellte, bis sie ihren
Posten räumen musste.
Im kommenden September wird das russische Fernsehen den
neue italienische Dokumentarfilm zum 11. September 2001, ZERO, produziert von
dem oben erwähnten EU-Parlamentarier Chiesa im seinem
ersten Kanal präsentieren. In Folge wird eine Diskussion
stattfinden.
Der Dokumentarfilm "Loose Change" zum
11. September in Holland, Belgien, Frankreich, Italien,
Grossbritannien, Polen, Australien, Neuseeland und Israel
im Fernsehen ausgestrahlt - weltweit sollen weit über
100 Millionen Zuschauer den Film gesehen haben . FOX,
CNN, BBC, Sat3, das Heute-Journal sowie das Schweizer
Fernsehen berichteten über den Film, der in über 20
Sprachen übersetzt wurde. Erst kürzlich wurde er wieder
in Kuba und in Norwegen ausgestrahlt.
In Berlin verteilen 120
Läden eine kostenlose DVD in
Unterstützung ausgesuchter US-Filmemacher, die
Untersuchungen fordern. Über 60000 DVDs wurden
inzwischen verteilt. Aus diesem Unterstützerumfeld
heraus enstand auch die Idee für das Freigeist
Festival in Berlin, das vom 24
- bis zu 26. Juli in Berlin stattfand.
Nachfolgeveranstaltungen sind in Planung.
Hunderte von internationalen Presseberichten, die immer
wieder vereinzelt in den Medien zu finden sind, kann man
online einsehen unter: www.911truth.org und hier
Weitere internationale Unterstützer aus vielen
unterschiedlichen Bereichen sind auf der folgenden
Webseiten aufgeführt. www.war-is-illegal.org
Warum sind die
US-Behörden nicht bereit die Fakten vorzulegen. Z.B. die
Überreste des Fluges 93, die Presseberichten
zufolge vorhanden sind?
Warum werden die
Filmaufnahmen der zahlreichen Überwachungskameras im
Umkreis des Pentagon nicht präsentiert, wie hier von Michael Moore
gefordert?
Um es in den Worten des japanischen Politikers Fujita
auszudrücken: Die gegenwärtige Politik der
Kriegsführung muss einer Politik der Versöhnung und der
friedlichen Weiterentwicklung Platz machen. Um dieses
Ziel zu erreichen, müssen wir diese Fragen stellen und
sie in einer internationalen Untersuchung beantworten
lassen.
Dazu hier ein Videointerview mit
Yukihisa Fujita.