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Internationale
Konferenz zum 11. September in Japan mit Richard Gage und
Yukihisa Fujita  7. Dezember 2009
Dr.Gage
ist Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11
Truth. Seine Vortragstour, die ihn zunächst nach Australien und
Neuseeland führte, endet jetzt mit Veranstaltungen in mehreren japanischen Städten.
In
Tokio sprach Richard Gage vor ca 300 Besuchern der dritten
internationalen Konferenz zum Thema 11. September. Die
Vortragsreise wird ihn auch nach Nagoya, Yokohama, Shiga, Osaka, Kobe
und Okinawa führen.
Als Sprecher in Tokio war auch der
japanische Politiker Yukihisa Fujita zugegen. Japans Regierungspartei, hat im
August 2009 mit großer Mehrheit die Wahlen gewonnen. Ihr Abgeordneter
Fujita hatte zuvor als Sprecher der Opposition mehrere Male
im Parlament den 11. September und seine zentrale Rolle im
Zusammenhang mit Plänen zur Remilitarisierung in Frage gestellt.
Dr. Gage
ist Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11
Truth. Fast
1000 Architekten und Ingenieure haben eine Petition unterzeichnet, in
welcher der US-Kongress auffordert wird, eine unabhängige
Untersuchungskommission zum 11. September einzusetzen.
Richard Gage ist ein erfahrener
Architekt, sein Spezialgebiet sind Hochhausbauten und
Stahlkonstruktionen. Als Mitglied der US-amerikanischen
Architektenkammer hat er immer wieder selbst an der Konstruktion
derartiger Hochhäuser mitgearbeitet und er weiß, was die Stabilität
solcher Gebäude ausmacht, wie sich ihre Statik errechnen und ermitteln
lässt. In der Folge der Anschläge des 11.
September wurde er irgendwann stutzig. Die drei Gebäude des World Trade
Center zeigten bei ihrem Zusammensturz nicht nur ein völlig untypisches
und mit physikalischen Gesetzen nicht vereinbares Verhalten. Mehr noch:
Nirgendwo sonst wurde ein derartiges Gebäude durch ein Feuer so stark
beschädigt, dass es einstürzte. Und es gab weitaus schlimmere Brände in
Hochhäusern: Zum Beispiel 2005 im Windsor-Gebäude in Madrid. Trotz
eines Großeinsatzes der Feuerwehr konnte der Brand in dem 106 Meter
hohen Gebäude erst nach fast 24 Stunden gelöscht werden. Bei dem Feuer
handelte es sich um den schwersten Brand in der Geschichte Madrids.
Doch das Gebäude blieb trotz des Infernos stehen. Es galt anschließend
zwar als einsturzgefährdet und musste abgerissen werden, von selbst ist
es jedoch nicht in sich zusammengesunken. In anderen Fällen – bei
weniger lang anhaltenden Bränden - konnten die Gebäude sogar
wiederhergestellt werden. (ae911truth.org) Feuer
konnte also aus der Sicht von Richard Gage nicht die Ursache des
Einsturzes am 11. September gewesen sein. Könnte der Einschlag der
Passagiermaschinen den Stahlkern der Gebäude derart geschwächt haben?
Wie aber ist dann der Einsturz des dritten Hochhauses – des WTC 7
Gebäudes – am Nachmittag des 11. September zu erklären. Dort gab es
Feuer und leichte Fassadenschäden durch herab fallende Gebäudeteile des
Nordturms, aber es schlug keine Boeing ein.
Richard Gage wollte der Sache weiter auf den Grund gehen, stellte aber
schnell fest, dass in den von den amerikanischen Untersuchungsbehörden
nachgestellten Zeichnungen kaum realistische Angaben zu den
Stahlträgern und deren Ausmaßen wiedergegeben waren. Fast immer wurden
sie im Verhältnis zum Stockwerkdurchmesser verkleinert oder nicht dort
eingezeichnet, wo sie sich tatsächlich befunden haben mussten.
Ende 2006 schließlich bekamen Richard Gage und einige
Mitstreiter die Originalpläne des World Trade Center „zugespielt“. Es
handelte sich dabei um die Architekturpläne – also nicht um die
statischen Konstruktionspläne. Aber immerhin. So ließen sich die Stärke
der Stahlträger und deren genaue Platzierung genau ermitteln und die
Gebäude quasi Stück für Stück nachberechnen. Das „Auftauchen“ der Pläne
in den Händen von Skeptikern der offiziellen Einsturzversion sollte
einen großen Schritt in der wissenschaftlichen Analyse der
Einsturzursache bedeuten. Nach dem Studium der
Pläne beschreibt der Architekt Gage die Gebäudekonstruktion als sehr
dicht, Stahl im Kern und als Außenfassade geben dem Gebäude einen
absolut festen Halt. Da es die ersten Gebäude dieser Art waren, wurde
alles überdimensioniert und auf weit stärkere Belastungen ausgelegt,
als zu erwarten waren, ist sich Richard Gage sicher. Man dachte damals
an alles, sogar an den Einschlag einer Boeing 707, das damals größte
Passagierflugzeug. Nun ging es darum,
vergleichbare Brände und Einstürze unter Anwendung physikalischer
Gesetze und mit dem Fachwissen eines Architekten zu analysieren. Gage –
kein Fachmann für Einstürze und Brände – musste erst einmal derartige
Unglücksfälle vergleichen. Er brachte schnell in Erfahrung, dass Feuer
von einem Ort zum anderen kriecht. Da es keine Stahlbauten gibt, die
durch Feuer zum Einsturz kamen, sah er sich zuerst einmal an, was bei
Bränden in Holzhäusern passiert. Diese Gebäude
werden langsam geschwächt, man sieht es an den verbogenen Holzbalken.
Diese asymmetrische Deformation hat dann einen unregelmäßigen Einsturz
zur Folge. Ein fallendes Objekt wählt immer den Weg des geringsten
Widerstandes, kippt also zur Seite und nicht dorthin, wo Gebäudeteile
den Fall behindern. Demnach hätten die WTC-Türme niemals in sich selbst
zusammenfallen können, wie behauptet wird. Beim
Nordturm neigen sich etwa 15 Stockwerke, beim Südturm einige mehr,
bedenklich zur Seite, kurz bevor die Türme zusammenstürzen. Eigentlich
müsste sich dieser riesige schwere Bereich von vielen Stockwerken den
Weg des geringsten Widerstandes suchen, doch er löst sich noch in der
Höhe in feinen Staub auf. (Alexandra Bader, „Der Architekt Richard Gage
über die Sprengung des WTC“ 2007) Gage kommt nach
seinen ausführlichen Analysen schließlich zu dem erschreckenden
Resultat, dass ein solcher Einsturz wie bei den drei Gebäuden des World
Trade Centers nur durch eine Sprengung logisch zu erklären
wäre. Hier der Bericht über die Gage Tiour in Neuseeland: http://www.911video.de/news/271109/
Politische
Führungspersönlichkeiten fordern neue Untersuchung des 11.
September März 2009 - Neue Initiative von Yukihisa Fujita
Wir bitten um
Unterstützung dieser Initiative.
In den USA hat sich eine neue Initiative
gegründet, in der internationale politische Persönlichkeiten
neue Untersuchungen der Terroranschläge des 11. September
fordern. Die Unterzeichner der
Erklärung pl911truth.com ersuchen Präsident Barack Obama
darum eine neue, unabhängige Untersuchung einzuleiten um
herauszufinden was wirklich am 11. September 2001 geschah.
Initiatoren sind der japanische Parlamentarier Yukihisa
Fujita und die ehemalige Senatorin Karen Johnson aus dem US-Bundesstaat
Arizona. Man kann
die Petition unterzeichnen, wenn man zu irgendeinem Zeitpunkt, entweder
gewählt oder ernannt, ein politisches Amt bekleidet hat.
Dies gilt für kommunale, regionale, nationale oder internationale
Amtstäger. Unterzeichnen können auch Vorsitzende anerkannter
politischer Parteien. 57
Politiker haben die Petition bislang unterzeichnet. (April, 24, 2009)
http://www.pl911truth.com
Die
Gruppe besteht zur Zeit aus 57 Politikern (Stand 12. Juli 2009):
Berit Ås,
Parlamentsabgeordnete, Norwegen Andreas von
Bülow, Ehemaliger Bundesminister für Forschung und
Technologie und Staatsekretär Giulietto
Chiesa, italienischer EU-Parlamentsabgeordneter;
Stellvertretender Vorsitzender der Kommission für internationale
Handelsbeziehungen, Mitglied des Komitees für Sicherheit und
Verteidigung. Wolfram Elsner,
PhD, ehem. Leiter der Abteilung Planung des Senators für Wirtschaft,
Mittelstand und Technologie des Landes Bremen, ehem. Leiter des Bremer
Ausschuß für Wirtschaftsforschung, ehem. Konversionsbeauftragter des
Landes Bremen beim Senator für Wirtschaft, Mittelstand, Technologie und
Europaangelegenheiten. Constance Fogal,
Vorsitzender der Canadian Action Party , 2004-2008. Yukihisa
Fujita, japanischer Politiker der Demokratischen Partei
und seit 2007 Abgeordneter des japanischen Oberhauses.; Vorsitzender
des Komitees zur Untersuchung von Enführungsfällen durch Nordkorea;
ehemaliges Mitglied des Respräsentantenhauses LINK
Senator Mike Gravel, ehemaliger
demokratischer Senator von Alaska, 1969 - 1981. Dan
Hamburg, ehemaliger Abgeordneter des US-Kongresses; 1998
Kandidat der Green Party für das Amt des Governeurs von Kalifornien.
Joel S. Hirschhorn, Senior Staff Member,
Congressional Office of Technology Assessment 1978-1990 Dr.
Robert M. Bowman, ehem. Direktor des Institute for Space
and Security Studies, Maryland und Vorsitz. des Advanced Space Programs
der U.S. Luftwaffe während der Carter und Ford Administration
Barbara Honegger, ehemalige politische
Analystin im Weissen Haus und Special Assistant unter Präsident Ronald
Reagan (1981 - 1983). Tadashi Inuzuka,
Mitglied des japanischen Oberhauses, Parlamentsabgeordneter (National
Diet of Japan). Karen S. Johnson,
Mitglied des Senats des US-Bundestaates Arizona, ehem Vorsitzende
Family Services Committee. Paul Lannoye,
ehemaliger belgischer EU-Parlamentsabgeordneter Cynthia
McKinney, ehemalige Kongressfrau aus dem Bundesstaat
Georgia und Präsidentschaftskandidatin für die Green Party Michael
Meacher, ehemaliger Umweltminister im Kabinet Blair und
Mitglied des Parlaments (Grossbritannien). Dr.
Andrew J. Moulden, Vorsitzender der Canadian Action
Party. Val Scott,
Gründungsmitglied der Canada New Democratic Party; ehemaliges Mitglied
und stellvertretender Vorsitzender der Abteilung für Erziehung von
North York, Ontario, Kanada. Gianni Vattimo,
italienischer EU-Parlamentsabgeordneter, 1999 - 2004 (Italien).
Committee on Citizens' Freedoms and Rights, Justice and Home Affairs.
Committee on Employment and Social Affairs. Committee on Culture,
Youth, Education, the Media and Sport. Jesse
Ventura, ehemaliger Gouverneur des US-Bundestaates
Minnesota. Brae Antcliffe BA LLB,
Stadtrat von Sydney, Australien, in den 80er Jahren für 3 1/2 Jahren
Shirley Bianchi, 1999-2007
Amtsvorgesetzter des Bezirks Two San Luis Obispo County, Kalifornien
USA Jeanette Fitzsimons, im
Führungsgremium der Green Party von Neuseeland seit 1995,
Mitglied des Repräsentantenhauses seit 1999. Ole
Gerstrom, Parlamentsabgeordneter, Dänemark, 1973-1975
Senator Prof. Muhammad Ibrahim Khan,
Mitglied des Senats in Pakistan seit 2006; Mitglied des
Komitees für Erziehung und Wissenschaft und Technologie;
Mitglied des Komitees für Recht, Justiz, Menschenrechte, Vizepräsident
von Jamaat e Islami Jon Paul McClellan,
Oberster Richter für Wahlfragen, Eastside Precinct, Orange County,
US-Bundesstaat North Carolina Per Mohn,
Vizeabgeordneter des Parlaments von Norwegen 1989–1993 David
Nelson, Hate Crimes Working Group, U.S. Department of
Justice, US-Bundesstaat Utah, USA Marty B.
O'Malley, Mitglied des Stadtrats von Forest Hills,
US-Bundesstaat Pennsylvania Douglas
Nixon Everingham, Abgeordneter im Parlament von 1967-75
und 1977-84, Gesundheitsminister 1972-75, parlamentarischer Berater der
australischen UN Delegation Eric Booth,
Salt Spring Island Local Trust Committee Bezirksparlament 2002-2005 USA
Donald R. Bustion, ehemaliger
stellvertretender Generalstaatsanwalt Texas USA Matt
Cole, Stadrat von Alma, Colorado, USA Ferdinando
Imposimato, Italienischer Senator, 1987-1992, and
1994-1996. Parlamentsabgeordneter 1992-1994 Scott
Kennedy, ehemaliger Bürgermeister und Mitglied des
Stadtrats für 12 Jahre, Santa Cruz, Kalifornien USA Senator
Fernando Rossi, italienischer Parlamentsabgeordneter
2006-2008 Terry Wachniak,
Mitgleid des Stadtrats 1986 - 1989 von Winnipeg, Kanada
Simon C. Smith, gewähltes Mitglied Sandwell Metropolitan
Gemeinderates, Great Bridge Electoral Division, Grossbritannien
Bruce Randall, Kommissionsmitglied für Be- und
Entwässerung Longmeadow , Massachusetts USA 2002-2003, dann
Vorsitzender von 2003-2004 Prof. David C. Smith,
ehemaliges Mitglied des Stadtrates von Mont Saint Aignan, Normandie,
Frankreich Bruno Vézina,
Bürgermeister von Irlande 2003, Quebec, Kanada
Egon Frid, Mitglied des schwedischen Parliaments,
Mitglied des Komitees für zivile Angelegenheiten, Mitglied des Komitees
für Transport und Kommunikation Bill Goodacre,
Stadtrat von Smithers, British Columbia, Kanada, (12 Jahre); Mitglied
des Parlament von British Columbia von 1996 bis 2001
Joel Tyner, Landkreisabgeordneter Clinton and Rhinebeck,
Dutchess County, New York State; Vorsitzender des Ausschusses für
Umwelt von Duchess County Gerard Chevrot,
Stadtverordneter, Saint-Sixt, Frankreich
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