BÜSO Zitate :
„Und
deshalb müssen wir den scheinheiligen Holocaust-Schwindel zum Anlass
nehmen, um diese ausländischen Agenten auffliegen zu lassen.“
(Zepp- la
Rouche „Der zionistische Holocaust heute“ in der Neuen Solidarität
1/1979).
Nicht nur Holocaustleugnung auch
Geschichtsrelativierung im großen Maße: „Nicht nur hat Deutschland den
Ersten Weltkrieg nicht verursacht, sondern es war von allen
relevanten Beteiligten Ländern -England,
Frankreich, Russland, Italien, Österreich-Ungarn oder den USA- das
einzige, dass bewusst und wiederholt bis zur letzten Minuten
versucht hat, diesen Krieg zu verhindern!“(Zepp la Rouche);
Die LaRouche Gruppe hat in den USA in den 60er Jahen systematische
linke Veranstaltungen angegriffen und u.a. mit dem Klu Klux Klan
zusammengearbeitet.
Zu LaRouche
gehörte auch Roy Frankenhauser, "Grand Dragon" des Ku Klux Klan und
zeitweise beim Sicherheitsdienst von LaRouche.
Eines der
Hauptbetätigungsfelder ist die Förderung der Kernenergie. William
Colby, ehemals Direktor des CIA, war vor seinem mysteriösen Tod der
Meinung, dass das
LaRouche-Komitee zu 80 Prozent
aus ehemaligen CIA- und FBI-Leuten besteht. Die Finanzierung liegt
völlig im Dunkeln. In den 90er Jahre Bemühungen, Kontakte mit
nationalistischen Kräften in Rußland
aufzunehmen. LaRouches Vorstellungen. Brigadegeneral a.D. Paul-Albert
Scherer, ehem. Chef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD),
unterzeichnete einen BÜSO Solidaritätsaufruf.
LINKWeitere LaRouche Ableger sind
eine Anti-Drogen-Koalition, der Club of Life, das Deutsch-Französische
Komitee zur Förderung der Kernenergie, Fusions-Energie-Forum,
Kernkraftkomitees, eine Private Akademie für Humanistische Studien. Unter
der Führung seiner deutschen Ehefrau Helga Zepp-LaRouche gründet sich 1992
die kleine Splitterpartei Bürgerrechtsbewegung Solidarität, die auch
regelmäßig zu Wahlen antritt. Vertreter des Schiller-Instituts nahmen an
einer Veranstaltung des Kroatischen Nationalrates (HNV) zum Gedenken an den
Gründungstag des "Unabhängigen Kroatien" teil.
.Zur LaRouche-Delegation gehörte auch Roy Frankenhauser, "Grand Dragon" des Ku
Klux Klan in Philadelphia und 1983 beim Sicherheitsdienst von LaRouche
beschäftigt.
Beweise hierfür sind u. a. die
Dämonisierung von Gegnern (in der Regel unter Verwendung jüdischer oder jüdisch klingender
Nachnamen) oder eine brutale, 1973/74 geführte Kampagne gegen Linke in den USA unter dem
Decknamen Operation Mop-Up. In den 70er Jahren wuchsen mit LaRouches Einflussbereich auch
sein Antisemitismus und sein kultisches Gebaren gegenüber seinen Anhängern. Er initiierte
Verleumdungskampagnen gegen verschiedene Zielgruppen, wie das folgende Beispiel von 1978
zeigt, dem Jahr, in dem ein verstärkter Kontakt zu Willis Carto bestand, berüchtigter Antisemit und
Gründer des Institute for Historical Review.
1978 formulierte Lyndon LaRouche die folgenden notwendigen Maßnahmen: „Man muss kein
braunes Hemd tragen, um ein Faschist zu sein... Man muss kein Hakenkreuz tragen, um ein Faschist
zu sein... Man muss sich selbst nicht als Faschisten bezeichnen, um ein Faschist zu sein. Es reicht
einfach aus, einer zu sein.“
Als in den 80`er Jahren die damalige Grünen-
Bundestagsabgeordnete Petra Kelly wegen ihres Engagements
gegen Atomkraft in die Schusslinie der BüSo geriet, wurde sie
unter massiven Psychoterror gesetzt, der in Störungen
ihrer Veranstaltungen, Morddrohungen, der Unterstellung
sie würde für die libanesische Regierung arbeiten und Anrufen
unter durch sie und ihre MitarbeiterInnen geheim gehaltenen
Telefonnummern ausartete. Weniger bekannte Menschen, die sich
gegen die BüSo äußerten, wurden zusammengeschlagen und
erheblich verletzt.
Die Gruppenidentität wird durch eine strikte Abgrenzung gegen eine riesige Liste von
vorgeblichen FeindInnen gebildet, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass die BüSo
behauptet, sie würden gegen La Rouche arbeiten. In diesem Zusammenhang kursieren interne Listen
von angeblichen DrahtzieherInnen dieser Feinde, als deren Opfer sich die Organisation
gerne selbst stilisiert.
Ähnlich liegt der Fall des jungen britischen Studenten Jerry Duggan,
der am Rande einer Tagung des Schillerinstitus (eine LaRouche-
Organistion in der BRD), an der er auch teilgenommen hat angeblich
Selbstmord begangen haben soll, obwohl einiges eher für eine gezielte
Tötung spricht. Als das Schiller-Institut mit dem Fall konfrontiert
wurde, bezeichnete LaRouche selbst den Fall als Schwindel, der
instrumentalisiert gegen ihn werde
BüSo
tritt ausdrücklich für die Atomkraft ein. In ihren Augen sei dies die
einzige Möglichkeit, genügend Energie für die Menschheit zu produzieren,
"damit wir nicht im Dunkeln sitzen".