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Bundesverwaltungsrichter Deiseroth: 9/11 Theorien schreien nach Aufklärung Völkerrechtliches
Selbstverteidigungsrecht in Afghanistan fragwürdig International werden Forderungen nach neuen Untersuchungen immer lauter 15.
Dezember 2009
http://www.911video.de/news/151209/index.html
Dieter Deiseroth: : Es
ist bedauerlich, dass viele Medien bis heute nicht in hinreichendem
Maße bereit sind, sich dem Thema 9/11 und den offenen Fragen offen zu
stellen
Frage: Halten Sie den Vorschlag einer unabhängigen
Kommission, die 9/11 aufarbeitet, für realistisch?
Dieter Deiseroth: : Ich
halte den Vorschlag für sinnvoll und seine
Realisierung für notwendig. Denn es geht ja um die Untersuchung der
zentralen offiziellen Rechtfertigung für einen Krieg ("Operation
Enduring Freedom") und für gravierende Umgestaltungen der
US-Rechtsordnung im Rahmen der sogenannten
Homeland-Security-Gesetzgebung.
Das dürfte schwierig werden, schließlich wagen weder Politik
noch die
großen Medien, die offizielle Version zu 9/11 kritisch zu hinterfragen.
Dieter Deiseroth: Wenn die offizielle Darstellung der
Terroranschläge
von 9/11 medial wirksam von allen Regierungen weithin übereinstimmend
verbreitet wird – und das wurde sie -, dann ist es sehr aufwändig und
schwierig, die dadurch bewirkten verfestigten Meinungen wieder in Frage
zu stellen. Es ist ein großer Rechercheaufwand erforderlich und für
aufwändige Recherchen müssen personelle, zeitliche und monetäre Mittel
zur Verfügung stehen, was in Zeiten, in denen die Ressourcen in den
Redaktionen aus ökonomischen Gründen vielerorts abgebaut werden, nicht
einfach zu erreichen ist.
Immerhin, auch das Lügengebäude zur Rechtfertigung des
Irak-Krieges
konnte zum Einsturz gebracht werden. Wir wissen heute, dass die
Bush-Regierung, was Glaubwürdigkeit und Wahrheitsliebe angeht, alles
andere als vertrauenswürdig war. Es ist bedauerlich, dass viele Medien
dennoch bis heute nicht in hinreichendem Maße bereit sind, sich dem
Thema 9/11 und den offenen Fragen offen zu stellen. Möglicherweise auch
deshalb, weil sich dann Abgründe auftun.
Frage: Im japanischen Parlament wurde noch vor gar
nicht all zu langer
Zeit offen über alternative Erklärungsansätze zu den Terroranschlägen
in den USA diskutiert.
Dieter Deiseroth: In der Tat. Parlamentarier der Demokratischen
Partei
Japans, die inzwischen die letzten Unterhauswahlen haushoch gewonnen
hat und seitdem den Ministerpräsidenten und die Regierung stellt, haben
seit etwa 2 Jahren im japanischen Parlament die offizielle Bush-Version
der Hintergründe von 9/11 wiederholt mit durchaus ernsthaften
Argumenten in Frage gestellt und nach Aufklärung verlangt. So etwas
findet im deutschen Parlament, wenn ich dies richtig sehe, bisher
leider nicht statt.
Frage: Allerdings weisen die alternativen
Wirklichkeitskonstruktionen zu 9/11 ebenfalls viele Mängel auf.
Dieter Deiseroth: Das ist vollkommen richtig. Ich kann aber
nur
eindringlich davor warnen, die offizielle Verschwörungstheorie der
Bush-Administration durch vorschnelle alternative
Verschwörungsversionen abzulösen. Sollten die Kritiker der offiziellen
Version wirklich eine neue nationale oder internationale Untersuchung
der Anschläge von 9/11 erreichen wollen, dann müssen sie sich ein
Höchstmaß an Seriosität, Tatsachenorientierung und Offenheit für
mögliche Gegeneinwände auferlegen. Nur so können sie vermeiden, ihre
eigene Argumentation zu diskreditieren und "Eigentore" zu schießen,
indem sie z.B. Vermutungen und Spekulationen als Beweise ausgeben. Ich
stelle fest: Auf beiden Seiten, dass heißt sowohl bei der offiziellen
Darstellung der Bush-Regierung mit dem 9/11-Commission Report als auch
auf Seiten der "alternativen Aufklärer" mit ihren vielen Gegentheorien,
hat man es mit einem Meer von Fragen, aber auch mit einem Meer von
offenkundigen Unwahrheiten zu tun. Das schreit geradezu nach
Aufklärung.
Frage: Woraus ergibt
sich, dass militärische Aktionen im Rahmen von OEF
nicht auf das völkerrechtliche Selbstverteidigungsrecht gestützt werden
können? Begründete 9/11 kein Recht zur Selbstverteidigung der USA und
zur Nothilfe seiner Verbündeten?
Dieter Deiseroth: Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass das
(militärische) Selbstverteidigungsrecht, wie es in Artikel 51 der
UN-Charta gewährleistet ist, überhaupt nur dann in Anspruch genommen
werden darf, wenn ein Staat militärisch angegriffen wird ("if an armed
attack occurs"). Es muss
sich also um einen gegenwärtigen militärischen
Angriff handeln, der gerade erfolgt ist oder unmittelbar gegenwärtig
bevorsteht. Dieses Selbstverteidigungsrecht darf sich außerdem nur
gegen den Staat richten, der den Angriff geführt hat oder dem er
zumindest zurechenbar ist.
Hier das
gesamte Interview:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31729/1.html
Dr.Richard
Gage, Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11
Truth hat im japanischen Parlament vor einer Gruppe von Abgeordneten
einen Vortrag zum Thema 11. September 2001 gehalten. LINK
Internationale Konferenz zum 11. September in Japan
mit Richard Gage und Yukihisa Fujita LINK
Der
11. September - Explosive CNN Larry King 9/11 Truth Show - Jesse
Ventura, ehemaliger Gouverneur in der Larry King Show auf CNN - US
Regierung sagt zum 11. September nicht die Wahrheit, Als ehemaliger
Experte für Sprengungen sehe er keine andere Möglichkeit, als von einer
Sprengung der Gebäude auszugehen LINK
Neuseeland
- Richard Gage stellt 11. September im nationalen Fernsehen in Frage -
TVNZ interviewt Repräsentanten von fast 1000 Architekten u.
Bauingenieuren 27. Nov. 09 LINK
Sydney Morning Herald - 2 ausführliche 9/11 Artikel über WTC7 25. Nov. 09 LINK
www.pl911truth.com
Deutsch
“Politische
Führungspersönlichkeiten für die Aufklärung des 11.
September”
In den USA hat
sich im März 2009 eine neue Koalition gegründet.
Initiatoren sind der japanische Parlamentarier Yukihisa
Fujita
sowie die ehemalige Senatorin Karen Johnson aus dem
US-Bundesstaat Arizona.
Die Organisation
beschreibt sich folgendermaßen:
“Wissenschaftler und Fachleute aus verschiedenen
Spezialgebieten, einschliesslich
Architekten, Feuerwehrleuten, Offizieren der
Nachrichtendienste,, Rechtsanwälten,
medizinischen Fachleuten, Militäroffizieren,
Philosophen,, Vertretern religiöser Vereinigungen,
Physikern und Piloten berichten über fundamentale
Diskrepanzen zwischen der offiziellen
Darstellung der Anschläge des 11. September 2001 und dem
was sie, als unabhängige
Forscher herausgefunden haben.
Sie haben über jeden Zweifel hinaus begründet, dass die
offizielle Darstellung der Anschläge
des 11. September 2001 falsch ist und dass deshalb die
offiziellen “Untersuchungen”
tatsächlich Vertuschungen entsprechen.
Bis jetzt hat es noch keine Antwort politisch
verantwortlicher Führungspersönlichkeiten
gegeben, weder aus Washington noch aus anderen
Hauptstädten der Welt.
Die Organisation, “Politische
Führungspersönlichkeiten für die Aufklärung des
11. September” wurde deshalb gegründet, um zu
helfen eine solche Antwort zu ermöglichen.
57 Politiker haben die Petition bislang unterzeichnet.
(Stand Ende Sept. 2009)
Berit Ås,
Parlamentsabgeordnete, Norwegen
Andreas von Bülow, Ehemaliger
Bundesminister für Forschung und Technologie und
Staatsekretär BRD
Giulietto Chiesa, italienischer
EU-Parlamentsabgeordneter; Stellvertretender Vorsitzender
der Kommission für internationale Handelsbeziehungen,
Mitglied des Komitees für Sicherheit und Verteidigung. Dr. Sergey Ivanovic Kolesnikov, Mitglied der Duma (Parlament) von Russland Wolfram Elsner, ehem. Leiter Abteilung
Planung d. Senators f. Wirtschaft, Mittelstand &
Technologie Bundesland Bremen,
Constance Fogal, Vorsitzender der
Canadian Action Party , 2004-2008.
Yukihisa Fujita, japanischer Politiker
der Demokratischen Partei LINK
Senator Mike Gravel, ehemaliger
demokratischer Senator von Alaska, 1969 - 1981.
Dan Hamburg, ehemaliger Abgeordneter des
US-Kongresses; 1998 Kandidat, Green Party als Governeurs
in Kalifornien.
Dr. Robert M. Bowman, ehem. Direktor des
Institute for Space and Security Studies, Maryland,
Vorsitz. des Advanced Space Programs der U.S. Luftwaffe
während der Carter und Ford Administration
Barbara Honegger, ehem. politische
Analystin im Weissen Haus, Special Assistant unter
Präsident Ronald Reagan 1981 - 83
Tadashi Inuzuka, Mitglied des japanischen
Oberhauses, Parlamentsabgeordneter (National Diet of
Japan).
Karen S. Johnson, Mitglied des Senats
des US-Bundestaates Arizona, ehem Vorsitzende Family
Services Committee.
Paul Lannoye, ehemaliger belgischer
EU-Parlamentsabgeordneter
Cynthia McKinney, ehemalige Kongressfrau
aus dem Bundesstaat Georgia und
Präsidentschaftskandidatin für die Green Party
Michael Meacher, ehemaliger
Umweltminister im Kabinet Blair und Mitglied des
Parlaments (Grossbritannien).
Dr. Andrew J. Moulden, Vorsitzender der Canadian
Action Party.
Val Scott, Gründungsmitglied der Canada
New Democratic Party;
Gianni Vattimo, italienischer
EU-Parlamentsabgeordneter, 1999 - 2004 (Italien).
Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des
US-Bundestaates Minnesota.
Jeanette Fitzsimons, im Führungsgremium der
Green Party von Neuseeland seit 1995,
Mitglied des Repräsentantenhauses seit 1999.
Ole Gerstrom, Parlamentsabgeordneter,
Dänemark, 1973-1975
Senator Prof. Muhammad Ibrahim Khan,
Mitglied des Senats in Pakistan seit 2006;
Mitglied des Komitees für Erziehung und Wissenschaft und
Technologie;
Mitglied des Komitees für Recht, Justiz, Menschenrechte,
Vizepräsident von Jamaat e Islami
Jon Paul McClellan, Oberster Richter
für Wahlfragen, Eastside Precinct, Orange County,
US-Bundesstaat North Carolina
Per Mohn, Vizeabgeordneter des
Parlaments von Norwegen 1989–1993
Douglas Nixon Everingham, Abgeordneter
im Parlament von 1967-75 und 1977-84, Gesundheitsminister
1972-75, parlamentarischer Berater der australischen UN
Delegation
Donald R. Bustion, ehemaliger
stellvertretender Generalstaatsanwalt Texas USA
Ferdinando Imposimato, Italienischer
Senator, 1987-1992, and 1994-1996. Parlamentsabgeordneter
1992-1994
Senator Fernando Rossi, italienischer
Parlamentsabgeordneter 2006-2008
Egon Frid, Mitglied des schwedischen
Parliaments, Mitglied des Komitees für zivile
Angelegenheiten Walter Pitman,
kanadischer Parlamentarier, 1960-1962, Mitglied des Parlaments in
Ontario, 1967-1971. Order of Canada, Order of Ontario
http://www.war-is-illegal.org/german.php
Krieg ist illegal
Vor dem Hintergrund zunehmender
ökologischer Krisen und trotz der Tatsache, dass große Teile der
Weltbevölkerung weiterhin extremer Armut, inhumanen Arbeitsbedingungen
und wachsenden sozialen Spannungen ausgeliefert sind, werden für das
Militär weltweit jährlich fast 1000 Milliarden Euro ausgegeben.
Der militärisch industrielle Komplex einiger weniger G8 Länder ist für
den überwiegenden Teil dieser Ausgaben verantwortlich, welche
unkalkulierbare soziale und ökologische Konsequenzen haben.
Die ungerechte Verteilung von Ressourcen, zunehmend kontrolliert von
großen multinationalen Konzernen, die globale Schuldenpolitik sowie
grundlegend unfaire internationale Handelsbedingungen wären
letztendlich ohne militärische Sicherheit nicht aufrechtzuerhalten. In
vielen Ländern wird das Militär zudem zur Unterdrückung der kritischen
Opposition eingesetzt.
Die Anschläge des 11. September werden vermehrt dazu benutzt, die
systematische Überwachung der Bevölkerung und die Aushöhlung von
Verfassungsrechten zu rechtfertigen. Sogar europäische Staaten haben
beim Aufbau von Geheimgefängnissen im Stil von Guantanamo mitgeholfen,
in denen wahrscheinlich Folter stattfindet.
Der Irak wurde auf der Grundlage von gefälschten Beweisen angegriffen,
inzwischen starben hunderttausende Menschen und das Land ist zu großen
Teilen zerstört, destabilisiert und mit krebserregender Uranmunition
kontaminiert.
Jetzt gibt es bereits öffentliche Äußerungen über Pläne für einen
Angriff auf den Iran und die Möglichkeit eines neuen Weltkrieges, was
selbst bei gemäßigten Kräften innerhalb des Militärs wegen der
unabsehbaren Konsequenzen auf Widerstand stößt.
Konfrontiert mit der Alternative zwischen einem Krieg, der nach
Aussagen einiger westlicher Staatsmänner viele Jahre andauern wird,
oder einer möglichen friedlichen Transformation unterstützen wir
folgende Forderungen.
1)
[Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Bush und US-Vizepräsident
Cheney vor den US-Wahlen im November 2008, gefordert in Solidarität mit
großen Teilen der US-Bevölkerung und einer Gruppe von
US-Kongressabgeordneten.] Darüber hinaus Anklageerhebung vor dem
Internationalen Gerichtshof gegen G. W. Bush, R. Cheney und andere
Verantwortliche in verschiedenen Ländern wegen Beteiligung an
völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und Verbrechen gegen die
Menschlichkeit.
2) Internationale Untersuchung der Terroranschläge des 11. September
2001. Diese bilden die zentrale Rechtfertigung für den "Krieg gegen den
Terror", aber eine ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle
Darstellung des 11. September nicht stimmen kann. Internationale
Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich
hoher Militärs im Ruhestand haben neue Untersuchungen gefordert.
3) Truppenabzug aus Afghanistan und Irak und kein Krieg gegen den Iran.
Krieg als Mittel der Konfliktlösung sowie Militäreinsätze im Ausland und Waffenexporte müssen international geächtet werden.
In einer zivilisierten Gesellschaft muss Folter in jeder Form verboten sein.
4) Konversion der Rüstungsindustrie für zivile Zwecke und die
Entwicklung von Technologien ökologischer und nachhaltiger
Energieerzeugung. Mit einem Bruchteil der jährlichen globalen
Rüstungsausgaben, so die Umweltbehörde der UNO, könnte gewährleistet
werden, dass weltweit alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser und eine
Grundversorgung in Nahrung und Gesundheit erhalten könnten.
Grundlage
dieser Forderungen ist das Bekenntnis zu Gewaltlosigkeit und Toleranz
gegenüber Menschen gleich welcher Herkunft und Religion.
Zwei verheerende Weltkriege und geschichtliche Katastrophen wie der
Naziholocaust als letzte Konsequenz von Nationalismus, Rassismus und
Kriegstreiberei müssen immer im Bewußtsein der Menschen gegenwärtig
bleiben.
Wir bitten, diese Erklärung zu unterschreiben und weiter zu verbreiten. Was immer wir tun können. Es liegt an uns.
(Nach dem Amtsantritt von US Präsident Obama wurde die Forderung in
Punkt 1 nach Amtsenthebung von Bush und Cheney in Klammern gesetzt. Der
Text der Erklärung bleibt unverändert.)
Über 3000 Unterzeichner seit Nov. 2007
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oder warisillegal@fastmail.fm
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