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18. November 2008

FED weigert sich, Empfänger von 2 Billionen Dollar „Rettungsgeld“ zu benennen

Die private FED versagt dem Kongresses die Anforderung von Transparenz, ein weiteres Beispiel für das Scheitern des Sozialismus von oben nach unten wenn der Fuchs den Hühnerstall beschützen darf

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Dienstag, 11.November 2008

Deutsche Übersetzung: ronpaul.blog.de

Die US-Notenbank steht vor einem Gerichtsverfahren, nachdem sie den Anforderungen des US-Kongresses nach Transparenz nicht nachkam und sich weigerte die Empfänger von bisher mindestens 2 Billionen US-Dollar anzugeben die von dem Geld des sogenannten ‚Rettungspaketes’ profitiert hatten. Dies unterstreicht ein weiteres Mal das Scheitern des Sozialismus von oben nach unten und den Aberwitz die Füchse für die Überwachung des Hühnerstalls zu engagieren.

„Die Federal Reserve weigert sich die Empfänger von annähernd 2 Billionen US-Dollar ‚Rettungsgeld’ des amerikanischen Steuerzahlers oder die problembehafteten Vermögensgegenstände, die als Sicherheit akzeptiert wurden, zu benennen,“ berichtet Bloomberg.

„Notenbankchef Ben S. Bernanke und Finanzminister Henry Paulson hatten noch im September versprochen sie würden sich den Anforderungen des US-Abgeordnetenhauses nach Transparenz bei der Verwendung der 700 Milliarden Dollar des ‚Rettungspaketes’ beugen. 2 Monate später, während die Notenbank noch mehr Gelder verleiht als die einzelnen Rettungsprogramme die eine Zustimmung des Kongresses erfordern, haben die Amerikaner keine Ahnung wo ihr Geld hingegangen ist oder welche Sicherheiten die Banken im Gegenzug dafür versprechen.“

Bloomberg hat Details der Geldvergabe der US-Notenbank unter Berufung auf das „Freiheitsinformations-Gesetz“ verlangt um herauszufinden, wohin das Geld gegangen ist.

Der neu gewählte Präsident Barack Obama, welcher in einer Ansprache während des Wahlkampfes am 22.September versprochen hatte „unsere Regierung transparenter und offener zu machen damit jedermann sicher sein kann das unser Maßnahmen im Interesse aller Bürger sind“, weigerte sich zu dem Bericht Stellung zu nehmen als Bloomberg ihn kontaktierte. Dies ist keine Überraschung, bedenkt man die Tatsache, dass der Mann der „Wechsel“ garantiert hatte, bereits angedeutet hat, dass er nicht nur der Politik der Bush-Administration in dem Punkt folgen will, sondern sie auch noch radikal ausweiten möchte.

Die Geheimniskrämerei der US-Notenbank bei der Thematik der Empfänger des ‚Rettungsgeldes’ unterstreicht nochmals die grundsätzliche Problematik der Umverteilung von oben als Werkzeug um die wirtschaftlichen Verhältnisse zu verändern. Das Versprechen, den Wohlstand fair zu verteilen, mit voller Rechenlegungspflicht, mit dem Ziel eine Lösung zu finden die jedem nützt, wird von der kalten Realität, dass korrupte Eliten, sobald einmal der Steuerzahler eingelullt wurde von der Lüge, einfach das Geld für sich behalten und nichts außer ihrem inneren Kreis von Kumpanen abzugeben, übertrumpft.

In der Tat, die Banken haben zugegeben dass sie Bargeld horten. Und sie werden weiter damit machen, während die Bonzen sich selbst mit fetten Bonuszahlungen bereichern und die Realwirtschaft im Klo versinkt.

Aber was hätten wir sonst erwarten können, als wir erfahren hatten dass der Ex-Goldman Sachs Manager Neel Kashkari von Paulson beauftragt wurde, die unrechtmäßig erworbenen Einnahmen aus dem sogenannten ‚Rettungspaket’ an seine Gaunerfreunde zu verteilen?

Wenn man dem Fuchs erlaubt auf den Hühnerstall aufzupassen, dann wird er die Hühner aufessen.

In diesem Fall hat die Privatbank FED und ihre Kinderschar von Bankstern die US-Bürger zunächst ausgesaugt indem sie mehr als 5 Billionen von deren Steuergelder verschlungen hat, um dann allen die es wagen nach den Empfängern der ‚Rettungsgelder’ zu fragen, bildlich gesehen den Mittelfinger zu zeigen.

Währenddessen hatte das sogenannte ‚Rettungspaket’ überhaupt keine Effekt am Markt, es erhöhte nur die Tiefe des finanziellen Abschwungs und erlaubte es derselben Elite diese Krise als Vorwand zu weiterer Zentralisierung der Weltwirtschaft sowie die Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ mit einer Welt-Einheitswährung zu nutzen.

Weltweite Forderungen nach neuen Untersuchungen
und sofortiger Amtsenthebung von Bush und Cheney

Die Anschläge des 11.9.2001 dienten als zentrale Begründung für die Kriege in Afghanistan und Irak, in denen bislang hunderttausende von Menschen umgekommen sind und Millionen von Menschen vertrieben und entwurzelt wurden.

Eine ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle Darstellung des 11. September nicht stimmen kann. Hunderte von internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher Militärs im Ruhestand verlangen deshalb neue Untersuchungen.


Eine neue internationale Untersuchung des 11. September wird von zwei US-Präsidentschaftkandidaten gefordert:
Cynthia MyKinney, ehemalige Kongressfrau aus dem Bundesstaat Georgia und Präsidentschaftskandidatin für die Green Party
Ralph Nader, der zum 5. Mal als für die US-Präsidentschaft kandidiert.
Darüberhinaus werden Untersuchungen von 3 weiteren Politikern gefordert, die erst kürzlich ihre Präsidentschaftskandidatur zurückzogen.
Ron Paul, langjähriges Kongressmitglied für die Republikaner aus Texas
Mike Gravel, ehemaliger demokratischer Senator in Alaska
und Dennis Kucinich, Kongressabgeordneter aus Ohio

Weitere Politiker, die Untersuchungen zum 11. September fordern:

Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des US-Bundestaates Minnesota
Cindy Sheehan, Friedensaktivstin, Kandidatin für den Vorsitz des US-Kongresses in den Novemberwahlen in den USA
Link
Senatorin Karen S. Johnson, Mitglied des Senats des US-Bundestaates Arizona
Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas
Libby Davies, Mitglied des kanadischen Parlaments
Michael Meacher, ehemaliger Umweltminister im Kabinet Blair und Mitglied des Parlaments (Grossbritanien)
Tony Benn, amtsältestes Mitglied des britischen Parlaments, ehemaliger Minister für Technologie und Industrie
Andreas von Bülow, Ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie und Staatsekretär
Giulietto Chiesa, italienischer EU-Parlamentsabgeordneter
Berit Ås, ehemalige Parlamentsabgeordnete Norwegen
Mahathir bin Mohamad, ehemaliger Premierminister Malaysias (1981 bis 2003)
Yukihisa Fujita, japanische Parlamentsabgeordneter

Deutsche Politiker, die im Zusammenhang der Erklärung Krieg-ist-illegal.de, neben Forderungen nach Amtsenthebung von Bush/Cheney, Truppenabzug aus Irak und Afghanistan und internationaler Ächtung von Krieg als Mittel der Politik
eine internationale Untersuchung der Terroranschläge des 11. September 2001 fordern sind:
Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete (MdB)
Dr. Axel Troost, Bundestagsabgeordneter (MdB)
Stefan Ziller, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für B90/Grüne
Florian Jansen, Ratsherr der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Thomas Reinert, Vorstand B90/Grüne Kreisverband Coesfeld
Ingrid Zimmermann, Ratsherrin der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Barbara Scheller, Landratskandidatin der GRÜNEN
Link
Carsten Labudda, Politiker, DIE LINKE in Weinheim
Link
Martina Knappert-Hiese, B90/Die Grünen Kreisverband Bodenseekreis
Renate Flühr, Kreisverband DIE LINKE in Heidelberg
Karl-W. Koch, Sprecher LAG Ökologie B90/Grüne RLP Hillesheim
Ulrich Lenz, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Lahn
Renate Bahr, Mitbegründerin der GRÜNEN in Österreich
Günter Skupin - Delegierter für den Landesparteirat district chapter Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Gaby Bermreuther, Kreisvorstand der LINKEN in Freiburg
Brigitte Ostmeyer, Parteivorstand Die LINKE in Holzgerlingen
Marcus Menzel, Mitglied des Kreistages Bautzen
Wolfgang Schmitt, Vertreter der Freien Linken in Trier
Sabine Schwenk, im Kreisverband DIE LINKE Alzey-Worms
Roger Mallmenn, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Margarete Skupin, Stellvertretende Kreisvorsitzende DIE LINKE Kreisverband Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Helene von Kolontay, DIE LINKE Kreisverband Daun
Jo Biermanski, Die Linke LAG Drogenpolitik Hessen in Alsfeld
Wolf Theilacker Stadtrat, Bündnis90/Die Grünen - Heilbronn
Rick Thürnagel Vorstandsmitglied der Jusos Hamburg


Erklärungen zahlreicher weiterer Politiker, die den 11. September in der Vergangenheit in Frage gestellt haben findet man unter
www.patriotsquestion911.com

Eine große Gruppe von Architekten und Ingenieuren aus den USA, die neue Untersuchungen fordern, weil sie die offiziellen Erklärungen der Zusammenstürze der 3 WTC Türme fur unglaubhaft halten, findet man unter: www.ae911truth.org

Im Januar dieses Jahres geschah ein entscheidener Durchbruch. Ein Vertreter der stärksten Oppostionspartei in Japan thematisierte den 11. September um Japans Verwicklung in den "Krieg gegen den Terror" zu hinterfragen. Am
10. Januar 2008 machte der japanische Abgeordnete Yukihisa Fujita vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission - Enduring Freedom eine 30-minütige Präsentation vor dem japanischen Oberhaus des Parlaments. Dabei zweifelte er die offizielle Erklärung des 11. September grundsätzlich an: Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert worden sei und zeigte Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten.
Am
24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September geäussert haben.


Der Abgeordnete Fujita hat dabei die geschlossene Unterstützung seiner Partei, der
Democratic Party of Japan, die als „Mitte-Links“-Partei beschrieben wird und über eine Mehrheit im Oberhaus verfügt und im wichtigeren Unterhaus über 36% der Stimmen verfügt.

Fujita ist im Begriff eine internationale Gruppe von Politikern zusammenzubringen um eine gemeinsame Erklärung mit der Forderung nach einer neuen internationalen Untersuchung des 11. September zu veröffentlichen.
In diesem Zusammenhang besuchte er in diesem Jahr bereits zwei Mal Europa und führte mit mehreren Politikern Sondierungsgespräche.
Hier ein Interview.

2006 verabschiedete Venezuelas gesetzgebende Nationalversammlung einstimmig mit 167 Stimmen eine Resolution, die den US-Kongress aufrief "die Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu erklären."
Die Resolution, die in einem offiziellen Regierungsblatt veröffentlich wurde, forderte weiterhin "die Opfer zu erklären, sowie das vermeintliche Flugzeug, welches in das Pentagon stürzte und die Verbindungen zwischen der Bin Laden Familie und der Bush Familie."
de.indymedia.org und hier

Die kubanische Zeitung Granma veröffentlichte zum Jahrestag des 11. September im vergangenen Jahr einen Text von Fidel Castro unter dem Titel »Das Imperium und die Lüge«. Fidel Castro erklärte, dass die US-Regierung ihre Bevölkerung und die ganze Welt nicht richtig über die Anschläge des 11. September informiert habe. "Heute weiß man, dass es bewußte Fehlinformation war." - "Wir und die ganze Welt wurden getäuscht." LINK



Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in den USA unterstreichen diese Forderungen.
Mehreren Instituten zufolge, stellen bis zu 50% der Befragten die offizielle Version massiv in Frage.
Weltweit gibt es darüberhinaus Millionen von Menschen, die diese Fragen stellen und Antworten verlangen.

Dokumentarfilme, Interviews und TV Sendungen spiegeln mit zunehmender Tendenz diese Meinungen wieder,
wenn auch der Großteil der Medien die offizielle Verschwörungstheorie weiterhin vehement verteidigt.
Im
März 2006 kam es zum Beispiel im CNN in den USA zu einem spektakulären Duchbruch, als in der Sendung an 3 Abenden der bekannte US-Schauspieler Charlie Sheen zu Wort kam mit seinen Vermutungen, dass Regierungskreise in die Terroranschläge verwickelt sein könnten. C-SPAN, ein öffentlicher TV Sender brachte dann im selben Jahr Live Übertragungen
von einer Konferenz in Los Angeles bei der neue Untersuchungen gefordert wurden und 2007 war es die bekannte TV Moderatorin
Rosie McDonnell, die immer wieder kritische Fragen stellte, bis sie ihren Posten räumen musste.
Im kommenden September wird das russische Fernsehen den neue italienische Dokumentarfilm zum 11. September 2001,
ZERO, produziert von dem oben erwähnten EU-Parlamentarier Chiesa im seinem ersten Kanal präsentieren. In Folge wird eine Diskussion stattfinden.

Der Dokumentarfilm "
Loose Change" zum 11. September in Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Grossbritannien, Polen, Australien, Neuseeland und Israel im Fernsehen ausgestrahlt - weltweit sollen weit über 100 Millionen Zuschauer den Film gesehen haben . FOX, CNN, BBC, Sat3, das Heute-Journal sowie das Schweizer Fernsehen berichteten über den Film, der in über 20 Sprachen übersetzt wurde. Erst kürzlich wurde er wieder in Kuba und in Norwegen ausgestrahlt.

In Berlin verteilen 120 Läden eine kostenlose DVD in Unterstützung ausgesuchter US-Filmemacher, die Untersuchungen fordern. Über 60000 DVDs wurden inzwischen verteilt. Aus diesem Unterstützerumfeld heraus enstand auch die Idee für das Freigeist Festival in Berlin, das vom 24 - bis zu 26. Juli in Berlin stattfand. Nachfolgeveranstaltungen sind in Planung.

Hunderte von internationalen Presseberichten, die immer wieder vereinzelt in den Medien zu finden sind, kann man online einsehen unter:
www.911truth.org
und hier


Weitere internationale Unterstützer aus vielen unterschiedlichen Bereichen sind auf der folgenden Webseiten aufgeführt.
www.war-is-illegal.org

Warum sind die US-Behörden nicht bereit die Fakten vorzulegen. Z.B. die Überreste des Fluges 93, die Presseberichten zufolge vorhanden sind?

Warum werden die Filmaufnahmen der zahlreichen Überwachungskameras im Umkreis des Pentagon nicht präsentiert, wie hier von Michael Moore gefordert?


Um es in den Worten des japanischen Politikers Fujita auszudrücken: Die gegenwärtige Politik der Kriegsführung muss einer Politik der Versöhnung und der friedlichen Weiterentwicklung Platz machen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir diese Fragen stellen und sie in einer internationalen Untersuchung beantworten lassen.
Dazu hier ein
Videointerview mit Yukihisa Fujita.


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