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Hugo Chavez der "Osama bin Laden Amerikas"
oder der 11. September 2001 - die Mutter aller Lügen?

Berlin, 20. Februar 2011


Parteiübergreifend verurteilen venezolanische Abgeordnete Drohungen des konservativen US-Außenpolitikers Connie Mack. Die venezolanische Fraktion im lateinamerikanischen Parlament (Parlatino) hat am Freitag einstimmig eine Resolution verabschiedet, die sich entschieden gegen die Forderungen des US-Kongressabgeordneten Connie Mack richtet. Dieser hatte Venezuelas Präsident Hugo Chávez als "Osama bin Laden Amerikas" bezeichnet und ein umfassendes Wirtschaftsembargo verlangt. Außerdem sprach sich Mack erneut für die Aufnahme Venezuelas in die Liste der Staaten aus, die angeblich den Terrorismus unterstützen.

Die venezolanischen Abgeordneten einigten sich nun auf eine Verurteilung dieser Forderungen und bezeichneten sie in ihrer Erklärung als Angriff auf das "Volk und Vaterland".

Für Venezuela ist dies außergewöhnlich. Zum ersten Mal seit Jahren haben damit Abgeordnete der sozialistischen Regierungspartei PSUV und der antichavistischen Opposition eine gemeinsame Erklärung im nationalen Interesse verfasst. Bisher standen sich die beiden Blöcke meist unversöhnlich gegenüber amerika21.de

Venezuela und Cuba verdächtigen die USA, die Anschläge vom 11. September 2001 selbst inszeniert zu haben.

In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass bereits 2006 von der 167 köpfigen Nationalversammlung Venezuelas einstimmig eine Resolution angenommen wurde, in der der US-Kongress aufgerufen wurde "die Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu erklären, sowie das vermeintliche Flugzeug, welches in das Pentagon stürzte und die Verbindungen zwischen der Bin Laden Familie und der Bush Familie."
(But in its fourth paragraph, it calls on the U.S. Congress to ``demand that the government of President Bush explain the self-inflicted attack on the World Trade Center and its victims, the supposed aircraft that crashed into the Pentagon and the links between the bin Laden family and the Bush family.'')

Danach gefragt, wie die Versammlung zu diesem Entschluss gekommen sei, sagte der damalige stellvertretene Vorsitzende der Kommission für Aussenpolitik, Carlos Escarrá, dass " Indizien und Zeugenaussagen" in den USA bekanntgeworden seien, die bedeuteten dass es "für den Rest der Welt klar sei," dass der 11. September keine Attacke der al Qaeda gewesen sei.

Sowohl Chavez als auch sein früherer Aussenminister Nicolás Maduro hatten mehrfach auf Verdachtsmomente hingewiesen, dass nahelegten, dass die Attacken des 11.September von der Bush Administration geplant worden sein. Deshalb unterstützen sie Forderungen nach neuen unabhängigen Untersuchungen gefordert..

Fidel Castro über »Das Imperium und die Lüge«
Die kubanische Zeitung Granma veröffentlichte 2007 den folgenden Text von Fidel Castro
unter dem Titel »Das Imperium und die Lüge«.

Heute sind schon sechs lange Jahre seit jenem schmerzhaften Ereignis vergangen. Heutzutage ist bekannt, daß es absichtlich Falschinformation gegeben hat. Ich kann mich nicht daran erinnern, an jenem Tag davon sprechen gehört zu haben, daß in den Kellergeschossen jener Türme, in deren Obergeschossen multinationale Banken und andere Büros untergebracht waren, ungefähr 200 Tonnen Goldbarren gelagert waren. Der Befehl lautete, jeden zu erschießen, der versuchen würde, bis zu dem Gold vorzudringen. Die Berechnungen über Stahlstrukturen und Flugzeugeinschlag, die gefundenen Blackboxen und was diese aufdeckten sind nicht mit den Kriterien von Mathematikern, Seismologen, Informationsfachleuten, Demolierungsexperten usw. usf. in Übereinstimmung zu bringen. Das Dramatischste ist die Behauptung, daß wahrscheinlich niemals bekannt werden wird, was wirklich geschah. Jedoch ist bekannt, daß mehrere Personen, die von New Jersey nach San Francisco flogen, mit Angehörigen sprachen, als das Flugzeug sich schon unter Kontrolle von Individuen befand, die nicht zu dessen normaler Besatzung gehörten.

Wenn man den Einschlag von ähnlichen Flugzeugen, wie dem gegen die Türme lancierten analysiert, die aufgrund von Unfällen in dicht besiedelten Städten abgestürzt sind, dann lautet die Schlußfolgerung, daß kein Flugzeug über dem Pentagon zerschellte; allein ein Projektil kann solch eine geometrisch runde Öffnung verursacht haben, die in jener Einrichtung ein angebliches Flugzeug bewirkt hatte. Es erscheint auch überhaupt kein Passagier, der dort ums Leben gekommen wäre. Niemand auf der Welt bezweifelte die Nachrichten über einen Angriff auf das Pentagongebäude. Wir wurden wie alle anderen Erdbewohner getäuscht.
http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2007/09/das-imperium-und-die-lge.html


















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