Französicher
Komiker Jean-Marie Bigard bekräftigt seine Zweifel zum
11. September
25.Oktober
2008
In
Frankreich musste sich Anfang September der Humorist
Jean-Marie Bigard für seine Ansichten über die
Anschläge vom elften September entschuldigen. In einem
Radioquiz hatte er die bekannte Verschwörungstheorie
vertreten, wonach die amerikanische Regierung das
Pentagon selbst bombardiert habe. Bigard gilt als enger
Freund von Präsident Nicolas Sarkozy. Um der Debatte ein
Ende zu machen, erklärte der Komiker einige Tage
später, er werde sich niemals wieder zum elften
September äußern. Jetzt hat er sich aber noch einmal
zurückgemeldet.
Weltweite
Forderungen nach neuen Untersuchungen
und sofortiger Amtsenthebung von Bush und Cheney
Die Anschläge des
11.9.2001 dienten als zentrale Begründung für die
Kriege in Afghanistan und Irak, in denen bislang
hunderttausende von Menschen umgekommen sind und
Millionen von Menschen vertrieben und entwurzelt wurden.
Eine ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle
Darstellung des 11. September nicht stimmen kann.
Hunderte von internationalen Persönlichkeiten aus
Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher
Militärs im Ruhestand verlangen deshalb neue
Untersuchungen.
Eine neue internationale Untersuchung des 11. September
wird von zwei US-Präsidentschaftkandidaten gefordert: Cynthia MyKinney,
ehemalige Kongressfrau aus dem Bundesstaat Georgia und
Präsidentschaftskandidatin für die Green Party Ralph Nader, der zum
5. Mal als für die US-Präsidentschaft kandidiert.
Darüberhinaus werden Untersuchungen von 3 weiteren
Politikern gefordert, die erst kürzlich ihre
Präsidentschaftskandidatur zurückzogen. Ron Paul,
langjähriges Kongressmitglied für die Republikaner aus
Texas Mike Gravel,
ehemaliger demokratischer Senator in Alaska
und Dennis Kucinich, Kongressabgeordneter aus Ohio
Weitere Politiker, die Untersuchungen zum 11. September
fordern:
Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des US-Bundestaates
Minnesota
Cindy Sheehan, Friedensaktivstin, Kandidatin für den
Vorsitz des US-Kongresses in den Novemberwahlen in den
USA Link
Senatorin Karen S. Johnson, Mitglied des Senats des
US-Bundestaates Arizona
Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas
Libby Davies, Mitglied des kanadischen Parlaments
Michael Meacher, ehemaliger Umweltminister im Kabinet
Blair und Mitglied des Parlaments (Grossbritanien)
Tony Benn, amtsältestes Mitglied des britischen
Parlaments, ehemaliger Minister für Technologie und
Industrie
Andreas von Bülow, Ehemaliger Bundesminister für
Forschung und Technologie und Staatsekretär
Giulietto Chiesa, italienischer EU-Parlamentsabgeordneter
Berit Ås, ehemalige Parlamentsabgeordnete Norwegen
Mahathir bin Mohamad, ehemaliger Premierminister
Malaysias (1981 bis 2003)
Yukihisa Fujita, japanische Parlamentsabgeordneter
Deutsche Politiker, die im
Zusammenhang der Erklärung Krieg-ist-illegal.de, neben Forderungen nach Amtsenthebung von
Bush/Cheney, Truppenabzug aus Irak und Afghanistan und
internationaler Ächtung von Krieg als Mittel der Politik
eine internationale Untersuchung der
Terroranschläge des 11. September 2001 fordern sind:
Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete (MdB)
Dr. Axel Troost, Bundestagsabgeordneter (MdB)
Stefan Ziller, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses
für B90/Grüne
Florian Jansen, Ratsherr der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Thomas Reinert, Vorstand B90/Grüne Kreisverband Coesfeld
Ingrid Zimmermann, Ratsherrin der Fraktion DIE LINKE in
Kiel
Barbara Scheller, Landratskandidatin der GRÜNEN Link
Carsten Labudda, Politiker, DIE LINKE in Weinheim Link
Martina Knappert-Hiese, B90/Die Grünen Kreisverband
Bodenseekreis
Renate Flühr, Kreisverband DIE LINKE in Heidelberg
Karl-W. Koch, Sprecher LAG Ökologie B90/Grüne RLP
Hillesheim
Ulrich Lenz, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Lahn
Renate Bahr, Mitbegründerin der GRÜNEN in Österreich
Günter Skupin - Delegierter für den Landesparteirat
district chapter Rhein-Hunsrück-Kreis Link
Gaby Bermreuther, Kreisvorstand der LINKEN in Freiburg
Brigitte Ostmeyer, Parteivorstand Die LINKE in
Holzgerlingen
Marcus Menzel, Mitglied des Kreistages Bautzen
Wolfgang Schmitt, Vertreter der Freien Linken in Trier
Sabine Schwenk, im Kreisverband DIE LINKE Alzey-Worms
Roger Mallmenn, Kreisvorsitzender DIE LINKE
Rhein-Hunsrück-Kreis Link
Margarete Skupin, Stellvertretende Kreisvorsitzende DIE
LINKE Kreisverband Rhein-Hunsrück-Kreis Link
Helene von Kolontay, DIE LINKE Kreisverband Daun
Jo Biermanski, Die Linke LAG Drogenpolitik Hessen in
Alsfeld
Wolf Theilacker Stadtrat, Bündnis90/Die Grünen -
Heilbronn
Rick Thürnagel Vorstandsmitglied der Jusos Hamburg
Erklärungen zahlreicher weiterer Politiker, die den 11.
September in der Vergangenheit in Frage gestellt haben
findet man unter www.patriotsquestion911.com
Eine große Gruppe von
Architekten und Ingenieuren aus den USA, die neue
Untersuchungen fordern, weil sie die offiziellen
Erklärungen der Zusammenstürze der 3 WTC Türme fur
unglaubhaft halten, findet man unter: www.ae911truth.org
Im Januar dieses Jahres geschah ein entscheidener
Durchbruch. Ein Vertreter der stärksten Oppostionspartei
in Japan thematisierte den 11. September um Japans
Verwicklung in den "Krieg gegen den Terror" zu
hinterfragen. Am 10. Januar 2008 machte
der japanische Abgeordnete Yukihisa Fujita vor der
entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der
Beteiligung an der US-geführten Anti-Terror-Mission -
Enduring Freedom eine 30-minütige Präsentation vor dem
japanischen Oberhaus des Parlaments. Dabei zweifelte er
die offizielle Erklärung des 11. September
grundsätzlich an: Er befragte Premierminister Fukuda und
Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische
Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge
des 11.September informiert worden sei und zeigte
Beweismittel zum Pentagon und WTC Komplex-Komplex, die
den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige
wichtige Fakten.
Am 24. April 2008 fand
eine weitere Anhörung des Premierministers und des
Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss
statt. Es wurden Aussagen von Militärs und Fachleuten
aus den USA präsentiert, die sich zum 11. September
geäussert haben.
Der Abgeordnete Fujita hat dabei die geschlossene
Unterstützung seiner Partei, der Democratic Party of Japan, die als Mitte-Links-Partei
beschrieben wird und über eine Mehrheit im Oberhaus
verfügt und im wichtigeren Unterhaus über 36% der
Stimmen verfügt.
Fujita ist im Begriff eine internationale Gruppe von
Politikern zusammenzubringen um eine gemeinsame
Erklärung mit der Forderung nach einer neuen
internationalen Untersuchung des 11. September zu
veröffentlichen.
In diesem Zusammenhang besuchte er in diesem Jahr bereits
zwei Mal Europa und führte mit mehreren Politikern
Sondierungsgespräche.Hier ein Interview.
2006 verabschiedete Venezuelas gesetzgebende
Nationalversammlung einstimmig mit 167 Stimmen eine
Resolution, die den US-Kongress aufrief "die
Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst
inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu
erklären."
Die Resolution, die in einem offiziellen Regierungsblatt
veröffentlich wurde, forderte weiterhin "die Opfer
zu erklären, sowie das vermeintliche Flugzeug, welches
in das Pentagon stürzte und die Verbindungen zwischen
der Bin Laden Familie und der Bush Familie." de.indymedia.org und hier
Die kubanische Zeitung
Granma veröffentlichte zum Jahrestag des 11. September
im vergangenen Jahr einen Text von Fidel Castro unter dem
Titel »Das Imperium und die Lüge«. Fidel Castro
erklärte, dass die US-Regierung ihre Bevölkerung und
die ganze Welt nicht richtig über die Anschläge des 11.
September informiert habe. "Heute weiß man, dass es
bewußte Fehlinformation war." - "Wir und die
ganze Welt wurden getäuscht." LINK
Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in den
USA unterstreichen diese Forderungen.
Mehreren Instituten zufolge, stellen bis zu 50% der
Befragten die offizielle Version massiv in Frage.
Weltweit gibt es darüberhinaus Millionen von Menschen,
die diese Fragen stellen und Antworten verlangen.
Dokumentarfilme,
Interviews und TV Sendungen spiegeln mit zunehmender
Tendenz diese Meinungen wieder,
wenn auch der Großteil der Medien die offizielle
Verschwörungstheorie weiterhin vehement verteidigt.
Im März 2006 kam es zum
Beispiel im CNN in den USA zu
einem spektakulären Duchbruch, als in der Sendung an 3
Abenden der bekannte US-Schauspieler Charlie Sheen zu
Wort kam mit seinen Vermutungen, dass Regierungskreise in
die Terroranschläge verwickelt sein könnten. C-SPAN,
ein öffentlicher TV Sender brachte dann im selben Jahr
Live Übertragungen
von einer Konferenz in Los Angeles bei der neue
Untersuchungen gefordert wurden und 2007 war es die
bekannte TV Moderatorin Rosie McDonnell, die
immer wieder kritische Fragen stellte, bis sie ihren
Posten räumen musste.
Im kommenden September wird das russische Fernsehen den
neue italienische Dokumentarfilm zum 11. September 2001, ZERO, produziert von
dem oben erwähnten EU-Parlamentarier Chiesa im seinem
ersten Kanal präsentieren. In Folge wird eine Diskussion
stattfinden.
Der Dokumentarfilm "Loose Change" zum
11. September in Holland, Belgien, Frankreich, Italien,
Grossbritannien, Polen, Australien, Neuseeland und Israel
im Fernsehen ausgestrahlt - weltweit sollen weit über
100 Millionen Zuschauer den Film gesehen haben . FOX,
CNN, BBC, Sat3, das Heute-Journal sowie das Schweizer
Fernsehen berichteten über den Film, der in über 20
Sprachen übersetzt wurde. Erst kürzlich wurde er wieder
in Kuba und in Norwegen ausgestrahlt.
In Berlin verteilen 120
Läden eine kostenlose DVD in
Unterstützung ausgesuchter US-Filmemacher, die
Untersuchungen fordern. Über 60000 DVDs wurden
inzwischen verteilt. Aus diesem Unterstützerumfeld
heraus enstand auch die Idee für das Freigeist
Festival in Berlin, das vom 24
- bis zu 26. Juli in Berlin stattfand.
Nachfolgeveranstaltungen sind in Planung.
Hunderte von internationalen Presseberichten, die immer
wieder vereinzelt in den Medien zu finden sind, kann man
online einsehen unter: www.911truth.org und hier
Weitere internationale Unterstützer aus vielen
unterschiedlichen Bereichen sind auf der folgenden
Webseiten aufgeführt. www.war-is-illegal.org
Warum sind die
US-Behörden nicht bereit die Fakten vorzulegen. Z.B. die
Überreste des Fluges 93, die Presseberichten
zufolge vorhanden sind?
Warum werden die
Filmaufnahmen der zahlreichen Überwachungskameras im
Umkreis des Pentagon nicht präsentiert, wie hier von Michael Moore
gefordert?
Um es in den Worten des japanischen Politikers Fujita
auszudrücken: Die gegenwärtige Politik der
Kriegsführung muss einer Politik der Versöhnung und der
friedlichen Weiterentwicklung Platz machen. Um dieses
Ziel zu erreichen, müssen wir diese Fragen stellen und
sie in einer internationalen Untersuchung beantworten
lassen.
Dazu hier ein Videointerview mit
Yukihisa Fujita.