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Japanischer Parlamentarier hinterfragt den 11. September
und "Krieg gegen den Terror"
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You Tube Link (deutsche Kurzfassung der 20 minütigen Rede)

26. Oktober 2008

Der japanische Parlamentsabgeordnete Yukihisa Fujita stellte zum dritten Mal in diesem Jahr den 11. September 2001 als Begründung für die Unterstützung der japanischen Regierung für die US-Kriegshandlungen in Afghanistan grundsätzlich in Frage.
Am 22. Oktober 2008 hielt er eine 20-minütige Rede vor dem Unterhaus des japanischen Abgeordnetenhauses, in der er
zunächst ausführlich auf die Lage der Bevölkerung in Afghanistan und Irak einging. Der Krieg in Afghanistan würde im Wesentlichen gegen die Bevölkerung geführt und es sei an der Zeit für die japanische Regierung, jegliche Unterstützung für diesen Krieg einzustellen. Im Detail ging er dann auf die Umstände des 11. September ein, deren tatsächliche Hintermänner bis heute nicht auszumachen seien. Besonders sei dies aus Erklärungen des FBI zu entnehmen und auch im internationalen Fahndungsaufruf auf der Webseite des FBI werde Bin Laden nicht wegen der Terroranschläge des 11.9. gesucht, erwähnt seien dort lediglich die Anschläge auf US-Botschaften in Ostafrika vor dem 11 September. Wiederholt sprach er über die 24 japanischen Staatsangehörigen, die bei den Anschlägen in den USA ums Leben gekommen waren. Deren Familien hätten in Gesprächen mit ihm immer wieder die Nichtbereitschaft der Regierung kritisiert, ihnen detaillierte Ermittlungsergebnisse vorzulegen und ihre Fragen konkret zu beantworten. Fujita fragte, ob die japanische Regierung bereit sei, eine unabhängige Untersuchungskommission zu diesen Fragen einzusetzen.
Dann ging der Abgeordnete Fujita auf den Amtsenthebungsantrag von Dennis Kucinich ein, den dieser im Sommer im Kongress vorgelegt hatte. Die Resolution wurde mit großer Mehrheit, auch mit den Stimmen von 24 Republikanern angenommen und an einen Ausschuß verwiesen. Fujita betonte, dass auch diese Resolution ginge auf die Unstimmigkeiten im Zusammenhang mit dem 11. September einging sowie auf die vordätzliche Fälschung von Beweisen, um den Irakkrieg begründen zu können. Trotz der Tatsache, dass die Resolution wahrscheinlich keinen Erfolg haben werde, zeige sich darin doch eine deutlich wahrzunehmende Tendenz. Überall merke man, dass die Kriegspolitik der Bush-Regierung auf Widerstand stosse. Yukihisa Fujita betonte zum Abschluss seiner Rede nochmals, dass er weiterhin vehement für die Interessen der japanischen Opfer des 11. September, sowie ihrer Familien eintreten werde und gleichzeitig für die Interessen der afghanischen Zivilbevölkerung.

Der Abgeordnete Yukhisa Fujita hatte bereits im Januar und im April dieses Jahres durch seine Auftritte im japanischen Oberhaus Aufsehen erregt.
Am 10. Januar 2008 leitete er in seiner Funktion als Vorsitzender eines parlamentarischen Ausschusses zur Verteidigungs- und Außenpolitik, vor der entscheidenden Abstimmung über die Wiederaufnahme der Beteiligung an der US-geführten Antiterror-Mission "Enduring Freedom" eine 30-minütige Anhörung vor dem japanischen Oberhaus. Er befragte Premierminister Fukuda und Verteidigungsminister Ishiba, wie die japanische Regierung hinsichtlich der Täterschaft der Anschläge des 11.September informiert wurde und präsentierte in Folge zahlreiche Dokumente und Fotos zum Pentagon
und WTC-Komplex, die den Verdacht nahelegten, die US-Regierung verschweige wichtige Fakten.

Am 24. April 2008 fand eine weitere Anhörung des Premierministers und des Innenministers vor dem von Fujita geleiteten Ausschuss statt. Der Abgeordnete präsentierte Aussagen von Militärs und Fachleuten aus den USA , die sich zum 11. September geäussert hatten.

Der Abgeordnete Fujita hat die geschlossene Unterstützung seiner Partei, der Democratic Party of Japan, die als „Mitte-Links“-Partei beschrieben wird und über eine Mehrheit im Oberhaus verfügt und im wichtigeren Unterhaus über 36% der Stimmen verfügt.

Fujita steht in Kontakt mit Michael Meacher, dem ehemaligen Umweltminister unter Tony Blair, sowie einer Gruppe von weiteren Parlamentariern in Grossbritannien, Italien und anderen Ländern.

Im April hat Fujita zusammen mit dem EU-Abgeordneten Giulietto Chiesa im Brüsseler EU-Parlament eine Pressekonferenz veranstaltet.
Kontakte bestehen darüberhinaus in Kanada mit dem ehemaligen Verteidigungsminister Paul Hellyer und der
Parlamentsabgeordneten Libby Davies, in den USA mit den Politikern Mike Gravel, Ralph Nader und Cynthia
McKinney
, mit der Senatorin aus Arizona, Karen Johnson, mit Dennis Kucinich und mit Cindy Sheehan,
die im gegen Nancy Pelosi als Kandidatin für das Amt als Sprecherin des Repräsentantenhauses antritt.

In Deutschland war es im Juli zu Sondierungsgesprächen gekommen.

Japanische Tageszeitungen berichteten bislang nicht über die Debatten im Parlament. Fujitas Partei hat gute Chancen nach den nächsten Wahlen, die spätestens 2009 stattfinden, die Regierung zu stellen.
Lediglich die englischsprachige Japan Times veröffentlichte im Juni einen Artikel über Fujitas Bemühungen.

http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/fl20080617zg.html

Japans größte Oppositionspartei zweifelt die offizielle Darstellung des 11. Septembers an
hintergrund.de

Was stimmt nicht bei 9/11?
Yukihisha Fujita fordert eine unabhängige Untersuchung der Anschläge Yukihisha Fujita (Demokratische Partei) ist Vorsitzender des Außen- und Verteidigungsausschuses des japanischen Unterhauses Neues Deutschland

»Viele Punkte im offiziellen Bericht sind fragwürdig«
Ein japanischer Parlamentsabgeordneter will internationale Koalition zur Aufklärung des 11. 9. 2001 bilden. Gespräch mit Yukihisa Fujita Junge Welt

»Ich denke, die Zeit ist gekommen, dass mehr Entscheidungsträger und Politiker zusammenkommen, um einen gemeinsamen Aufruf zu starten, um eine unabhängige internationale Untersuchung dessen zu verlangen, was am 11.9.2001 passierte«, sagte Fujita in einem Statement zu seinem Berlin-Besuch 2008

You Tube Link


Wie das WTC am 11. September 2001 zusammenstürzte
eine wissenschaftliche Analyse von Richard Gage,


Architekt mit 20 Jahren Berufserfahrung und Gründer von ae911truth.org, eine Vereinigung von über 500 Architekten und Ingenieuren in den USA, die eine neue Untersuchung der Ereignisse des 11. September fordern. Richard Gage wird auch in der ZDF-Sendung, "Geheimnis des drittes Turmes" am 07.09.08 zu sehen sein.

Vortrag (auf Englisch mit Simultanübersetzung) & Diskussion
am Freitag, 21.11.08, 19:00h
Urania Berlin, An der Urania 17, Berlin

Veranstalter: hintergrund.de


Weltweite Forderungen nach neuen Untersuchungen
und sofortiger Amtsenthebung von Bush und Cheney

Die Anschläge des 11.9.2001 dienten als zentrale Begründung für die Kriege in Afghanistan und Irak, in denen bislang hunderttausende von Menschen umgekommen sind und Millionen von Menschen vertrieben und entwurzelt wurden.

Eine ganze Kette von Indizien zeigt, dass die offizielle Darstellung des 11. September nicht stimmen kann. Hunderte von internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik und Kultur einschließlich hoher Militärs im Ruhestand verlangen deshalb neue Untersuchungen.


Eine neue internationale Untersuchung des 11. September wird von zwei US-Präsidentschaftkandidaten gefordert:
Cynthia MyKinney, ehemalige Kongressfrau aus dem Bundesstaat Georgia und Präsidentschaftskandidatin für die Green Party
Ralph Nader, der zum 5. Mal als für die US-Präsidentschaft kandidiert.
Darüberhinaus werden Untersuchungen von 3 weiteren Politikern gefordert, die erst kürzlich ihre Präsidentschaftskandidatur zurückzogen.
Ron Paul, langjähriges Kongressmitglied für die Republikaner aus Texas
Mike Gravel, ehemaliger demokratischer Senator in Alaska
und Dennis Kucinich, Kongressabgeordneter aus Ohio

Weitere Politiker, die Untersuchungen zum 11. September fordern:

Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des US-Bundestaates Minnesota
Cindy Sheehan, Friedensaktivstin, Kandidatin für den Vorsitz des US-Kongresses in den Novemberwahlen in den USA
Link
Senatorin Karen S. Johnson, Mitglied des Senats des US-Bundestaates Arizona
Paul Hellyer, ehemaliger Verteidigungsminister Kanadas
Libby Davies, Mitglied des kanadischen Parlaments
Michael Meacher, ehemaliger Umweltminister im Kabinet Blair und Mitglied des Parlaments (Grossbritanien)
Tony Benn, amtsältestes Mitglied des britischen Parlaments, ehemaliger Minister für Technologie und Industrie
Andreas von Bülow, Ehemaliger Bundesminister für Forschung und Technologie und Staatsekretär
Giulietto Chiesa, italienischer EU-Parlamentsabgeordneter
Berit Ås, ehemalige Parlamentsabgeordnete Norwegen
Mahathir bin Mohamad, ehemaliger Premierminister Malaysias (1981 bis 2003)
Yukihisa Fujita, japanische Parlamentsabgeordneter

Deutsche Politiker, die im Zusammenhang der Erklärung Krieg-ist-illegal.de, neben Forderungen nach Amtsenthebung von Bush/Cheney, Truppenabzug aus Irak und Afghanistan und internationaler Ächtung von Krieg als Mittel der Politik
eine internationale Untersuchung der Terroranschläge des 11. September 2001 fordern sind:
Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete (MdB)
Dr. Axel Troost, Bundestagsabgeordneter (MdB)
Stefan Ziller, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses für B90/Grüne
Florian Jansen, Ratsherr der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Thomas Reinert, Vorstand B90/Grüne Kreisverband Coesfeld
Ingrid Zimmermann, Ratsherrin der Fraktion DIE LINKE in Kiel
Barbara Scheller, Landratskandidatin der GRÜNEN
Link
Carsten Labudda, Politiker, DIE LINKE in Weinheim
Link
Martina Knappert-Hiese, B90/Die Grünen Kreisverband Bodenseekreis
Renate Flühr, Kreisverband DIE LINKE in Heidelberg
Karl-W. Koch, Sprecher LAG Ökologie B90/Grüne RLP Hillesheim
Ulrich Lenz, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Lahn
Renate Bahr, Mitbegründerin der GRÜNEN in Österreich
Günter Skupin - Delegierter für den Landesparteirat district chapter Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Gaby Bermreuther, Kreisvorstand der LINKEN in Freiburg
Brigitte Ostmeyer, Parteivorstand Die LINKE in Holzgerlingen
Marcus Menzel, Mitglied des Kreistages Bautzen
Wolfgang Schmitt, Vertreter der Freien Linken in Trier
Sabine Schwenk, im Kreisverband DIE LINKE Alzey-Worms
Roger Mallmenn, Kreisvorsitzender DIE LINKE Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Margarete Skupin, Stellvertretende Kreisvorsitzende DIE LINKE Kreisverband Rhein-Hunsrück-Kreis
Link
Helene von Kolontay, DIE LINKE Kreisverband Daun
Jo Biermanski, Die Linke LAG Drogenpolitik Hessen in Alsfeld
Wolf Theilacker Stadtrat, Bündnis90/Die Grünen - Heilbronn
Rick Thürnagel Vorstandsmitglied der Jusos Hamburg


Erklärungen zahlreicher weiterer Politiker, die den 11. September in der Vergangenheit in Frage gestellt haben findet man unter
www.patriotsquestion911.com

Eine große Gruppe von Architekten und Ingenieuren aus den USA, die neue Untersuchungen fordern, weil sie die offiziellen Erklärungen der Zusammenstürze der 3 WTC Türme fur unglaubhaft halten, findet man unter: www.ae911truth.org


2006 verabschiedete Venezuelas gesetzgebende Nationalversammlung einstimmig mit 167 Stimmen eine Resolution, die den US-Kongress aufrief "die Regierung von Präsident Bush aufzuforden, die selbst inszenierten Attacken auf das World Trade Center zu erklären."
Die Resolution, die in einem offiziellen Regierungsblatt veröffentlich wurde, forderte weiterhin "die Opfer zu erklären, sowie das vermeintliche Flugzeug, welches in das Pentagon stürzte und die Verbindungen zwischen der Bin Laden Familie und der Bush Familie."
de.indymedia.org und hier

Die kubanische Zeitung Granma veröffentlichte zum Jahrestag des 11. September im vergangenen Jahr einen Text von Fidel Castro unter dem Titel »Das Imperium und die Lüge«. Fidel Castro erklärte, dass die US-Regierung ihre Bevölkerung und die ganze Welt nicht richtig über die Anschläge des 11. September informiert habe. "Heute weiß man, dass es bewußte Fehlinformation war." - "Wir und die ganze Welt wurden getäuscht." LINK



Umfragen renommierter Meinungsforschungsinstitute in den USA unterstreichen diese Forderungen.
Mehreren Instituten zufolge, stellen bis zu 50% der Befragten die offizielle Version massiv in Frage.
Weltweit gibt es darüberhinaus Millionen von Menschen, die diese Fragen stellen und Antworten verlangen.

Dokumentarfilme, Interviews und TV Sendungen spiegeln mit zunehmender Tendenz diese Meinungen wieder,
wenn auch der Großteil der Medien die offizielle Verschwörungstheorie weiterhin vehement verteidigt.
Im
März 2006 kam es zum Beispiel im CNN in den USA zu einem spektakulären Duchbruch, als in der Sendung an 3 Abenden der bekannte US-Schauspieler Charlie Sheen zu Wort kam mit seinen Vermutungen, dass Regierungskreise in die Terroranschläge verwickelt sein könnten. C-SPAN, ein öffentlicher TV Sender brachte dann im selben Jahr Live Übertragungen
von einer Konferenz in Los Angeles bei der neue Untersuchungen gefordert wurden und 2007 war es die bekannte TV Moderatorin
Rosie McDonnell, die immer wieder kritische Fragen stellte, bis sie ihren Posten räumen musste.
Im kommenden September wird das russische Fernsehen den neue italienische Dokumentarfilm zum 11. September 2001,
ZERO, produziert von dem oben erwähnten EU-Parlamentarier Chiesa im seinem ersten Kanal präsentieren. In Folge wird eine Diskussion stattfinden.

Der Dokumentarfilm "
Loose Change" zum 11. September in Holland, Belgien, Frankreich, Italien, Grossbritannien, Polen, Australien, Neuseeland und Israel im Fernsehen ausgestrahlt - weltweit sollen weit über 100 Millionen Zuschauer den Film gesehen haben . FOX, CNN, BBC, Sat3, das Heute-Journal sowie das Schweizer Fernsehen berichteten über den Film, der in über 20 Sprachen übersetzt wurde. Erst kürzlich wurde er wieder in Kuba und in Norwegen ausgestrahlt.

In Berlin verteilen 120 Läden, Cafes u.a. eine kostenlose DVD in Unterstützung von US-Filmemachern, die Untersuchungen fordern.

Hunderte von internationalen Presseberichten, die immer wieder vereinzelt in den Medien zu finden sind, kann man online einsehen unter:
www.911truth.org
und hier

Warum sind die US-Behörden nicht bereit die Fakten vorzulegen. Z.B. die Überreste des Fluges 93, die
Presseberichten zufolge vorhanden sind?

Warum werden die Filmaufnahmen der zahlreichen Überwachungskameras im Umkreis des Pentagon nicht präsentiert, wie hier von Michael Moore gefordert?


Die gegenwärtige Politik der Kriegsführung muss einer Politik der Versöhnung und der friedlichen Weiterentwicklung Platz machen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir diese Fragen stellen und sie in einer internationalen Untersuchung beantworten lassen.
Dazu hier ein
Videointerview mit Yukihisa Fujita.


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