911video.de bekennt sich zu
Toleranz
gegenüber Menschen gleich welcher
Herkunft und Religion und distanziert
sich insbesondere ausdrücklich von
Gruppierungen der nationalistischen Szene.
Neuseeland - Richard Gage stellt
11. September im nationalen
Fernsehen in Frage TVNZ
interviewt Repräsentanten von fast 1000 Architekten u. Bauingenieuren
http://www.911video.de/news/271109/ Richard
Gage wurde vom neuseeländischen Fernsehsender TV New Zealand
während seiner Vortragstour, die ihn von Australien nach Neuseeland und
bis nach Japan führt, am gestrigen Abend interviewt. LINK TVNZ, ist eine Fernsehgesellschaft, die sich im Besitz der Regierung Neuseelands befindet. TV Neuseeland besteht aus den Sendern TV1, TV2, TVNZ6, TVNZ7 und weiteren Ablegern.
Die Ankündigung zur Sendung auf dieser Webseite von TVNZ liest sich wie folgt: "Terrorangriff oder kontrollierte Sprengungen? Close
U" (Titel der Sendung), spricht mit dem renommierten Architekten, der
geltend macht, dass am 11. September eins der zerstörten Gebäude durch
eine kontrollierte Sprengung bedingt zusammenbrach. Jeder
kann sich an den 11. September erinnern, aber nicht viele können sich
erinnern, dass nicht zwei Gebäude zusammenbrachen, sondern drei Gebäude. Der
Turm Nummer 7, wie er genannt wurde, brach am Nachmittag des 11.
September zusammen, aber erlangt nicht diese Publizität, weil er von
keinem Flugzeug getroffen wurde, aber dennoch einstürzte. Und
genau dieser Umstand beunruhigt den renommierten Architekten Richard
Gage, der in den USA für Aufregung sorgt, weil er behauptet, die
Gebäude seinen tatsächlich durch kontrollierte Sprengungen und
Sprengstoff zum Einsturz gebracht worden."
Am 22.
November hatte es bereits einen Artikel im New Zealand Herald gegeben,
in dem eine Unterstützerin der Forderungen nach einer neuen 9/11
Untersuchung, die Abgeordnete der Grünen Partei Neuseelands, Jeanette
Fitzsimons scharf angegriffen worden war, weil sie sich mit Richard
Gage getroffen hatte. LINK Jeanette
Fitzsimons hat eine internationale Petition für eine neue 9/11
Untersuchung unterzeichnet und schreibt in ihrer persönlichen
Erklärung: "Es gibt so viele
Dinge in der offiziellen Erklärung des 11. September die keinen Sinn
machen. Ich habe die 600 Seiten von "Crossing the Rubicon" gelesen und
es erscheint mir sehr gut recherchiert zu sein, obwohl ich mir kein
konkretes Bild von dem mache was tatsächlich geschehen ist. Es ist an
der Zeit herauszufinden, was wirklich geschehen ist und eine
unabhängige Untersuchung ist der Weg dieses zu erreichen. Wenn wir
nicht die Wahrheit unserer Geschichte kennen wird dies Konsequenzen für
unsere Zukunft haben."LINK
Zuvor hatte Gage,
als Repräsentant einer Gruppe von Architekten und Bauingenieuren, die
neue Untersuchungen des 11. September fordern, bereits in Australien Schlagzeilen produziert.
hier das
Interview mit Joern Utzon dem Sohn von
Joern Utzon, dem Archtekten des Sydney Opera House. Joern Utzon ist seit 2008 Unterzeichner der Erklärung der Organisation
AIA, Architects and Engineers for 9/11 Truth, die von Richard Gage
vertreten wird. Hier die Aufzeichnung eines Gesprächs zwischen Gage und Utzon:
Sydney Morning
Herald - 2 ausführliche 9/11 Artikel über WTC7
Fast
1000 Architekten und Ingenieure haben eine Petition unterzeichnet, in
welcher der US-Kongress auffordert wird, eine unabhängige
Untersuchungskommission zum 11. September einzusetzen.
Dr. Gage ist Begründer der Association of Architects and Engineers for 9/11 Truth.
Richard Gage ist ein erfahrener Architekt, sein
Spezialgebiet sind Hochhausbauten und
Stahlkonstruktionen. Als Mitglied der US-amerikanischen
Architektenkammer hat er immer wieder selbst an der
Konstruktion derartiger Hochhäuser mitgearbeitet und er
weiß, was die Stabilität solcher Gebäude ausmacht, wie
sich ihre Statik errechnen und ermitteln lässt.
In der Folge der Anschläge des 11. September wurde er
irgendwann stutzig. Die drei Gebäude des World Trade
Center zeigten bei ihrem Zusammensturz nicht nur ein
völlig untypisches und mit physikalischen Gesetzen nicht
vereinbares Verhalten. Mehr noch: Nirgendwo sonst wurde
ein derartiges Gebäude durch ein Feuer so stark
beschädigt, dass es einstürzte. Und es gab weitaus
schlimmere Brände in Hochhäusern: Zum Beispiel 2005 im
Windsor-Gebäude in Madrid. Trotz eines Großeinsatzes
der Feuerwehr konnte der Brand in dem 106 Meter hohen
Gebäude erst nach fast 24 Stunden gelöscht werden. Bei
dem Feuer handelte es sich um den schwersten Brand in der
Geschichte Madrids. Doch das Gebäude blieb trotz des
Infernos stehen. Es galt anschließend zwar als
einsturzgefährdet und musste abgerissen werden, von
selbst ist es jedoch nicht in sich zusammengesunken. In
anderen Fällen – bei weniger lang anhaltenden
Bränden - konnten die Gebäude sogar wiederhergestellt
werden. (ae911truth.org)
Feuer konnte also aus der Sicht von Richard Gage nicht
die Ursache des Einsturzes am 11. September gewesen sein.
Könnte der Einschlag der Passagiermaschinen den
Stahlkern der Gebäude derart geschwächt haben? Wie aber
ist dann der Einsturz des dritten Hochhauses – des
WTC 7 Gebäudes – am Nachmittag des 11. September zu
erklären. Dort gab es Feuer und leichte Fassadenschäden
durch herab fallende Gebäudeteile des Nordturms, aber es
schlug keine Boeing ein.
Richard Gage wollte der Sache weiter auf den Grund gehen,
stellte aber schnell fest, dass in den von den
amerikanischen Untersuchungsbehörden nachgestellten
Zeichnungen kaum realistische Angaben zu den
Stahlträgern und deren Ausmaßen wiedergegeben waren.
Fast immer wurden sie im Verhältnis zum
Stockwerkdurchmesser verkleinert oder nicht dort
eingezeichnet, wo sie sich tatsächlich befunden haben
mussten.
Ende 2006 schließlich bekamen Richard Gage und einige
Mitstreiter die Originalpläne des World Trade Center
„zugespielt“. Es handelte sich dabei um die
Architekturpläne – also nicht um die statischen
Konstruktionspläne. Aber immerhin. So ließen sich die
Stärke der Stahlträger und deren genaue Platzierung
genau ermitteln und die Gebäude quasi Stück für Stück
nachberechnen. Das „Auftauchen“ der Pläne in
den Händen von Skeptikern der offiziellen
Einsturzversion sollte einen großen Schritt in der
wissenschaftlichen Analyse der Einsturzursache bedeuten.
Nach dem Studium der Pläne beschreibt der Architekt Gage
die Gebäudekonstruktion als sehr dicht, Stahl im Kern
und als Außenfassade geben dem Gebäude einen absolut
festen Halt. Da es die ersten Gebäude dieser Art waren,
wurde alles überdimensioniert und auf weit stärkere
Belastungen ausgelegt, als zu erwarten waren, ist sich
Richard Gage sicher. Man dachte damals an alles, sogar an
den Einschlag einer Boeing 707, das damals größte
Passagierflugzeug.
Nun ging es darum, vergleichbare Brände und Einstürze
unter Anwendung physikalischer Gesetze und mit dem
Fachwissen eines Architekten zu analysieren. Gage –
kein Fachmann für Einstürze und Brände – musste
erst einmal derartige Unglücksfälle vergleichen. Er
brachte schnell in Erfahrung, dass Feuer von einem Ort
zum anderen kriecht. Da es keine Stahlbauten gibt, die
durch Feuer zum Einsturz kamen, sah er sich zuerst einmal
an, was bei Bränden in Holzhäusern passiert.
Diese Gebäude werden langsam geschwächt, man sieht es
an den verbogenen Holzbalken. Diese asymmetrische
Deformation hat dann einen unregelmäßigen Einsturz zur
Folge. Ein fallendes Objekt wählt immer den Weg des
geringsten Widerstandes, kippt also zur Seite und nicht
dorthin, wo Gebäudeteile den Fall behindern. Demnach
hätten die WTC-Türme niemals in sich selbst
zusammenfallen können, wie behauptet wird.
Beim Nordturm neigen sich etwa 15 Stockwerke, beim
Südturm einige mehr, bedenklich zur Seite, kurz bevor
die Türme zusammenstürzen. Eigentlich müsste sich
dieser riesige schwere Bereich von vielen Stockwerken den
Weg des geringsten Widerstandes suchen, doch er löst
sich noch in der Höhe in feinen Staub auf. (Alexandra
Bader, „Der Architekt Richard Gage über die
Sprengung des WTC“ 2007)
Gage kommt nach seinen ausführlichen Analysen
schließlich zu dem erschreckenden Resultat, dass ein
solcher Einsturz wie bei den drei Gebäuden des World
Trade Centers nur durch eine Sprengung logisch zu
erklären wäre. Aber wie wäre so etwas möglich?
“Politische
Führungspersönlichkeiten für die Aufklärung des 11.
September”
In den USA hat
sich im März 2009 eine neue Koalition gegründet.
Initiatoren sind der japanische Parlamentarier Yukihisa
Fujita
sowie die ehemalige Senatorin Karen Johnson aus dem
US-Bundesstaat Arizona.
Die Organisation
beschreibt sich folgendermaßen:
“Wissenschaftler und Fachleute aus verschiedenen
Spezialgebieten, einschliesslich
Architekten, Feuerwehrleuten, Offizieren der
Nachrichtendienste,, Rechtsanwälten,
medizinischen Fachleuten, Militäroffizieren,
Philosophen,, Vertretern religiöser Vereinigungen,
Physikern und Piloten berichten über fundamentale
Diskrepanzen zwischen der offiziellen
Darstellung der Anschläge des 11. September 2001 und dem
was sie, als unabhängige
Forscher herausgefunden haben.
Sie haben über jeden Zweifel hinaus begründet, dass die
offizielle Darstellung der Anschläge
des 11. September 2001 falsch ist und dass deshalb die
offiziellen “Untersuchungen”
tatsächlich Vertuschungen entsprechen.
Bis jetzt hat es noch keine Antwort politisch
verantwortlicher Führungspersönlichkeiten
gegeben, weder aus Washington noch aus anderen
Hauptstädten der Welt.
Die Organisation, “Politische
Führungspersönlichkeiten für die Aufklärung des
11. September” wurde deshalb gegründet, um zu
helfen eine solche Antwort zu ermöglichen.
57 Politiker haben die Petition bislang unterzeichnet.
(Stand Ende Sept. 2009)
Berit Ås,
Parlamentsabgeordnete, Norwegen Andreas von Bülow, Ehemaliger
Bundesminister für Forschung und Technologie und
Staatsekretär BRD Giulietto Chiesa, italienischer
EU-Parlamentsabgeordneter; Stellvertretender Vorsitzender
der Kommission für internationale Handelsbeziehungen,
Mitglied des Komitees für Sicherheit und Verteidigung. Dr. Sergey Ivanovic Kolesnikov, Mitglied der Duma (Parlament) von Russland Wolfram Elsner, ehem. Leiter Abteilung
Planung d. Senators f. Wirtschaft, Mittelstand &
Technologie Bundesland Bremen, Constance Fogal, Vorsitzender der
Canadian Action Party , 2004-2008. Yukihisa Fujita, japanischer Politiker
der Demokratischen Partei LINK Senator Mike Gravel, ehemaliger
demokratischer Senator von Alaska, 1969 - 1981. Dan Hamburg, ehemaliger Abgeordneter des
US-Kongresses; 1998 Kandidat, Green Party als Governeurs
in Kalifornien. Dr. Robert M. Bowman, ehem. Direktor des
Institute for Space and Security Studies, Maryland,
Vorsitz. des Advanced Space Programs der U.S. Luftwaffe
während der Carter und Ford Administration Barbara Honegger, ehem. politische
Analystin im Weissen Haus, Special Assistant unter
Präsident Ronald Reagan 1981 - 83
Tadashi Inuzuka, Mitglied des japanischen
Oberhauses, Parlamentsabgeordneter (National Diet of
Japan). Karen S. Johnson, Mitglied des Senats
des US-Bundestaates Arizona, ehem Vorsitzende Family
Services Committee. Paul Lannoye, ehemaliger belgischer
EU-Parlamentsabgeordneter Cynthia McKinney, ehemalige Kongressfrau
aus dem Bundesstaat Georgia und
Präsidentschaftskandidatin für die Green Party Michael Meacher, ehemaliger
Umweltminister im Kabinet Blair und Mitglied des
Parlaments (Grossbritannien).
Dr. Andrew J. Moulden, Vorsitzender der Canadian
Action Party. Val Scott, Gründungsmitglied der Canada
New Democratic Party; Gianni Vattimo, italienischer
EU-Parlamentsabgeordneter, 1999 - 2004 (Italien). Jesse Ventura, ehemaliger Gouverneur des
US-Bundestaates Minnesota.
Jeanette Fitzsimons, im Führungsgremium der
Green Party von Neuseeland seit 1995,
Mitglied des Repräsentantenhauses seit 1999. Ole Gerstrom, Parlamentsabgeordneter,
Dänemark, 1973-1975 Senator Prof. Muhammad Ibrahim Khan,
Mitglied des Senats in Pakistan seit 2006;
Mitglied des Komitees für Erziehung und Wissenschaft und
Technologie;
Mitglied des Komitees für Recht, Justiz, Menschenrechte,
Vizepräsident von Jamaat e Islami Jon Paul McClellan, Oberster Richter
für Wahlfragen, Eastside Precinct, Orange County,
US-Bundesstaat North Carolina Per Mohn, Vizeabgeordneter des
Parlaments von Norwegen 1989–1993 Douglas Nixon Everingham, Abgeordneter
im Parlament von 1967-75 und 1977-84, Gesundheitsminister
1972-75, parlamentarischer Berater der australischen UN
Delegation Donald R. Bustion, ehemaliger
stellvertretender Generalstaatsanwalt Texas USA Ferdinando Imposimato, Italienischer
Senator, 1987-1992, and 1994-1996. Parlamentsabgeordneter
1992-1994 Senator Fernando Rossi, italienischer
Parlamentsabgeordneter 2006-2008 Egon Frid, Mitglied des schwedischen
Parliaments, Mitglied des Komitees für zivile
Angelegenheiten Walter Pitman,
kanadischer Parlamentarier, 1960-1962, Mitglied des Parlaments in
Ontario, 1967-1971. Order of Canada, Order of Ontario